Tierschutz

Tragischer Tod in der Stierkampf Arena- R.I.P. Lorenzo! Tragic Death at the Bullring – Rest in Peace, Lorenzo!

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Die Nachricht über den jungen Torero, der bei einem Stierkampf so schwer verletzt wurde, dass er starb, macht mich sehr betroffen und ich trauere aufrichtig,…und zwar einzig um den Stier Lorenzo. Denn er war von Anfang an der Verlierer bei diesem unfairen „Kampf“, der keiner war. Er wurde, wie unzählige Stiere, Opfer brutalster Tierquälerei, deren einziger Zweck darin besteht, die blutrünstigen und verrohten Zuschauer zu unterhalten.

Ich weiß nicht, was man ihm angetan hat, nachdem er sich verzweifelt gegen seine Peiniger und die schrecklichen Schmerzen gewehrt hat, die man ihm während des Kampfes zufügte, aber ich weiß, was ihm vor dem Kampf widerfahren ist. Gemessen an dem, was ihm Menschen an Qualen zufügten, ist jeder Tod eine Gnade.

Stiere werden bereits vor dem Kampf gefoltert, um sie für das Spektakel vorzubereiten.
Zwei oder drei Tage vor dem Kampf sperrt man den Stier in einen abgedunkelten Raum, damit er die räumliche und zeitliche Orientierung verliert. Man gibt ihm starke Abführmittel um seinen Körper zu dehydrieren und ihm Kraft und Ausdauer zu nehmen.

Bis zu ihrem „Auftritt“ in der Arena werden die Tiere systematisch „demontiert

Oft bringt man am Bauch und an der Innenseite der Oberschenkel stark ätzende Substanzen an, damit sich die Tiere nicht mehr hinlegen und ruhen können.
Dem an einem Gestell fixierten Stier wird Zeitungspapier, das mit einer Flüssigkeit getränkt ist, tief in die Ohrmuscheln geschoben. Das hat höllische Schmerzen zur Folge und bewirkt, dass er später in der Arena annähernd taub ist. Zusätzlich reibt man ihm Vaseline oder Pfefferspray in die Augen, so dass er fast blind ist und nicht reagieren kann, wenn ein Picador von hinten an ihn heranreitet.

Um die Atmung zu erschweren verstopft man ihm die Nüstern mit Baumwollfetzen. Zum Abschluss der „Vorbereitung“ auf den Kampf, treibt man noch Nadeln in die Genitalien, um das von Natur aus viel zu friedliche Tier komplett in die Raserei zu treiben.

Erst jetzt ist der Stier bereit, geschwächt und aggressiv genug für das beliebte Spektakel, das von der jubelnden Menge begleitet wird.

Stierkampf

Daher sind meine Gedanken und Segenswünsche bei Lorenzo, dem Stier. Er war das einzige Opfer bei diesem Zwischenfall.

Übrigens wird seine Mutter, seine gesamte Familie nun auch bestraft, so will es der Brauch, wenn ein Torero in der Arena von einem Stier getötet wird.
Ruhe in Frieden, Lorenzo…

ein Frieden, den Dir die Menschen nicht gewährt haben. Ich konnte Dein unsägliches Leid nicht verhindern, aber ich werde nicht aufhören, deine Geschichte in die Welt hinauszuschreien, ich werde die Menschen bitten, sie zu verbreiten, immer und immer wieder, bis alle Arenen leer sind…

Meine Kerze brennt für Dich!

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Tragic Death at the Bullring – Rest in Peace, Lorenzo!
The news about the young torero who was so seriously injured during a bullfight that he died saddens me deeply and I am sincerely mourning…namely bull Lorenzo. As from the beginning he was the loser of this unfair „fight” that wasn’t one. He, like countless other bulls, was the victim of the most brutal animal abuse whose only purpose is to entertain the bloodthirsty and brutalized spectators.
I do not know what has been done to him after he desperately fought back against his tormentors and the awful pain that was inflicted on him during the fight, but I do know what happened to him before the fight. Measured by the agony humans caused him every death is a mercy.
Even before the fight bulls are tortured to prepare them for spectacle. Two to three days before the fight the bull is locked into a darkened room so he loses his spatial and temporal orientation. He is given strong laxatives to dehydrate his body and to impair strength and endurance.
Until their “performance” at the arena the animals are systematically “dismantled”
Often highly corrosive substances are applied to the belly and the inside of the thighs so the animals cannot lie down and rest anymore.
Pieces of newspaper soaked in liquid are stuffed deeply into the bull’s ears after it has been fixed to a frame. This results in horrible pain and causes it to be nearly deaf later on in the arena. Additionally, Vaseline or pepper spray is rubbed into its eyes so that it will be nearly blind and unable to react when a picador rides up from behind.
To make breathing difficult its nostrils are clogged with cotton rags. To complete the “preparations” for the fight needles are pushed into the genitals to force the naturally way too amicable animal completely into a rage.

Stierkampf
Only now the bull is ready, weakened and aggressive enough for the popular spectacle which is accompanied by a cheering crowd.
Therefore my thoughts and blessings are with Lorenzo, the bull. He was the only victim of this incident.
Incidentally, his mother and his whole family will be punished too, as custom wants it when a torero is killed in the arena by a bull.

Rest in peace, Lorenzo…
A peace which humans did not grant you. I could not prevent your unspeakable suffering, but I will not stop to shout out your story into the world, I will ask people to spread it again and again, until all arenas are empty…
My candle is burning for you!

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Translation by Élena-S. Eilmes

 

 

59 thoughts on “Tragischer Tod in der Stierkampf Arena- R.I.P. Lorenzo! Tragic Death at the Bullring – Rest in Peace, Lorenzo!”

  1. Angesichts der Schilderung, wie der Stier auf den Kampf „vorbereitet“ wird, stürzen mir Tränenbäche aus den Augen. Wie können Menschen nur so perfide und grausam sein. Und dann stelle man sich vor, dass diese Grausamkeiten von der EU mit unseren Geldern stetig gefördert werden… und alleine schon deshalb brauche ICH keine EU.

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  2. zur Belustigung einer primitiven Menschenhorde werden Stiere und Pferde zutiefst gequält und gefoltert … das Ganz verbrämt man mit Tradition, Kultur oder Religion…. Menschenopfer haben wir doch auch abgeschafft, warum nicht Tieropfer?

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  3. Jedem einzelnen Wort kann ich zustimmen. Die Stiere haben keine Wahl, ihre Peiniger sehr wohl. Selbstverantwortlich tun sie das was sie tun. In einem von vornherein unfairen Kampf hat für mich der Stier gesiegt. Sein Tod war eh klar. So oder so.
    Im Moment häufen sich wieder Nachrichten um diese elende Quälerei von Tieren. Es ist schwer auzuhalten.
    Aber es passiert zu jeder Minute, an jedem Ort auf diesem Planeten.
    Jugendliche die ihren Spass daran haben einen Welpen zu erhängen, kleine Kätzchen mit Kabelbindern und Klebeband verschnürt in einem Kofferraum. Aber das sind ja noch die „Einzelfälle“
    Nicht zu vergessen der Massenmord an den Walen, Haifische die ohne Flosse wieder ins Meer geworfen werden und dort elendig verrecken. Lebendrupf für Daunen, häuten bei lebendigem Leib für Pelze, geschredderte Küken, Hunde in China die zu tausenden eingefangen, zu Tode gequält und gegessen werden und, und und. Das kann man noch beliebig fortsetzen. Und wenn man die Gründe für all das sucht, ist die Antwort relativ simpel. Spass, Genuss und Mode stehen da schon mal im Vordergrund.
    Es ist wirklich schwer auszuhalten und läßt mich immer mehr an der Spezies Mensch zweifeln.

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  4. Zumindest beim Thema Stierkampf wird sich etwas ändern. Aber nur dann, wenn genügend Menschen diese Perversion kennen und ablehnen . Diese Hintergründe sind nicht allen bekannt, die Stierkampf als Kulturgut befürworten. Dank Dir für den Kommentar, Sabine ♡

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  5. So ging es mir auch, als ich dazu einen Bericht gelesen und später einen gesehen habe. Ich war so betroffen, wie die trauernde Witwe … aber ich dachte an das Tier.
    Der Mann hatte die Wahl: er wollte das Tier töten. Das Tier hatte keine Wahl, er wollte sich nur wehren. Und das wurde ihm und seinen Gefährten zum Verhängnis.
    Ich hoffe so sehr, dass er „da oben“ in einer besseren Welt seinen Frieden findet…. und mit seiner Familie ein friedliches angenehmes Dasein haben wird.

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  6. Zudem ist es erschreckend, dass es offenbar nicht an Stierkampf – Nachwuchs fehlt. Ich habe erst heute mittag eine Reportage über 10 Jährige Jungs gesehen, die für den Stierkampf geschult werden. Ihnen wird von Anfang an die Tierliebe aberzogen! Es gehören die Eltern hinter Gitter, die ihre Kinder einer solchen Gefahr aussetzen und die Veranstalter, die anderen Lebewesen ein solch unglaubliches Leid zufügen!!! 😥

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  7. warum gibt es keine Politiker, die endlich mal das Kreuz haben, gegen den Stiermord, ( von Kampf kann man bei dem Ungleichgewicht zu Lasten des Stieres ja gar nicht reden,) aufzustehen und dagegen vor zu gehen.

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  8. Ich werde diesen Beitrag sehr gerne im Facebook posten und ihn verbreiten. Wenn die Arenen eines Tages leer bleiben sollen, wird das nur funktionieren, wenn der Stierkampf (wie in Katalonien) VERBOTEN wird. Leider gibt es zu viele kranke Menschen auf unserem Planeten, denen jegliches Mitgefühl abhandenkommen ist…da habe ich die Hoffnung schon längst aufgegeben 😔

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  9. Die Stiere tun mir sehr leid aber der wo gestorben ist habe ich keinen mitleid gegen schwächer kämpfen sie und sie machen sie schwächer für den kampf solten merhr sterben von denen wann ich einmal da hin gehen würde ich würde sie verschissen die arschlöcher

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  10. Ich schäme mich das Menschen wie du und ich den Tieren so etwas antun können ,ich kann nicht glauben das das Menschen sind

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  11. Ich unterschreibe jedes Wort zum unmenschlichen Umgang mit den Tieren und der Verantwortungslosigkeit aller, die es so weit haben kommen lassen, denn keiner wird als Torero geboren.
    Das einzige, was ich genauso unmenschlich finde, ist das gänzliche fehlende Bedauern des Todes eines Menschen… Alle Argumente sind klar aber dennoch hat ein Mensch sein Leben verloren und das hier mit Freude und Häme zu beklatschen ist genauso falsch und fanatisch wie die Gründe, die ihn zu diesem handeln geführt haben.

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  12. Zwischen beklatschen und bedauern liegt noch das weite Feld der Indifferenz. Ich muss zugeben, dass es mich in keinster Weise berührt. Kein Hass, keine Häme aber das Schicksal eines Mannes, der Sadismus und Gewalt als tägliche Beschäftigung auserkoren hat berührt mich deutlich weniger als das der Opfer.

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  13. Als ich den ersten Teilsatz las, war ich betroffen …. aber deswegen, weil es um den Falschen zu gehen schien, in dem Beitrag. Doch dann machte der Beitrag eine Kurve dorthin, wo er, meiner Meinung nach, auch hingehört.
    Wenn man sich das ansieht, was (nicht nur in der Stierarena) mit Tieren angestellt wird, dann läßt das sehr viele Rückschlüsse auf diejenigen zu, die so etwas tun. Ich bin weit davon entfernt, das Tier über den Menschen zu stellen. Jedoch, wenn ich es richtig verstanden habe, zeichnet den Menschen (angeblich) auch Tierliebe und Achtung vor dem Leben aus.
    RIP Lorenzo

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  14. Ich bin fassungslos! Ich wusste einiges über den Stierkampf, die Subventioinen, das Eintreiben der Stiere in die Ställe an der Arena über holprige Straßen mit verrückten Einheimischen und Touristen, aber das, was Du schreibst über die „Vorbereitung“ der Stiere auf den Kampf, das wusste ich nicht. Das ist pure Tierquälerei. Ich werde an die Spanische Botschaft schreiben und um eine Stellungnahme bitten.
    In Gedanken an die Tiere. Sylvia

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  15. Es wird zwar immer wieder als Einzelfall und weniger heftig beschönigt, denn diese Fakten sind kein gutes Aushängeschild für den Tourismus. .aber leider so grausam wie wahr. Vielen Dank für den Kommentar und den geplanten Brief. Liebe Grüße

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  16. Das mit den EU Geldern ist doch ganz offiziell bekannt. Die EU foerdert die Zucht der Tiere und sie foerdert sogar im Rahmen von Jugendausbildung die Toreroschulen, genau wie die spanische Regierung. Die Vorbereitung ist nicht immer so grausam, aber aendert letzlich nichts. Wenn man hier wohnt un z.B. in Facebook auf den Seiten von den Veranstaltern postet wird man rihtig agressiv angegangen. Wir Gegner hier in Inca werden sogar gemobbt vom Ayuntamento, weil wir den Alcalde (Buergermeister) offen gefragt haben, wieviel Geld die Stadt fuer den Stierkampf ausgegeben hat. Denn fast alle Balearen Staedte haben ihr Gebiet als Antitaurina erklaert und man wuerde keine Veranstaltung genehmigen und keinen Cent dafuer ausgeben.
    Erklaeren muss man dazu, das die Arenen fast alle in privater Hand sind (Reiche Familien = Foerderer der Franco-Diktatur und jetzt der PP, die gelangweilt nach Zeitvertreib suchen und riesen Werbung fuer diese Kultur machen) Das Tierschutzgesetz verbietet zur Zeit nur das oeffentlich Toeten von den Stieren, also wird es in privaten Gelaenden gemacht. Trotzdem schuetzt die Guardia Civil und die Policia Lokal diese Veranstaltung, sperrt Strassen rund um die Veranstaltung.
    Die derzeitige Balearen-Regierung sollte eigentlich im Mai 2016 das Gesetz verschaerfen, hat es jedoch mit fader Ausrede auf September verschoben, sodass dieses Jahr nur auf den Balearen mehr als hundert Stiere in solchen Veranstaltungen sterben, die Pferde kommen noch dazu.

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  17. Ich lebe in Spanien (Teneriffa, wo es glücklicherweise keine Stierkämpfe mehr gibt) und bin absolute „Antitaurina“ (Stierkampfgegnerin). Es kann einfach nicht angehen, dass in dem Jahrhundert, in dem wir leben, immer noch Stierkämpfe stattfinden. In Spanien, und besonders hier, werden immer noch so viele Tiere gequält und ausgesetzt – wie soll man Tierschutz lehren oder lernen, wenn es immer noch Menschen gibt, die unter dem Applaus der Menge Tiere foltern und töten??? Und, ja, Stierkämpfe werden staatlich gefördert. D.h. dass ich als Steuerzahler, ob ich will oder nicht, diese Stierkämpfe unterstütze!
    Ich kann Euch versichern, dass eine grosse Zahl der Spanier absolut gegen die Stierkämpfe ist. Aber hier handelt es sich um viel Geld und dann ja auch noch um die Menschen, die den Stierkampf immer noch als Kulturgut ansehen und meinen, man könne ihnen doch nicht einen Brauch, der seit ich weiss nicht wie vielen Jahren existiert, nehmen.
    Die Tierschützer arbeiten hart an dem Thema und langsam werden kleine Erfolge sichtbar. Aber da liegt noch viel Arbeit vor ihnen.
    Dieses zum Thema Stierkampf. Ich möchte zu dem Thema des Todes von Victor Barrio aber noch hinzufügen, dass ich mich AUF KEINEN FALL über seinen Tod freue. Er hat gewusst, auf was er sich eingelassen hat und er hat einen Stier gequält, ja. Er hat es nicht anders verdient – kann ich auch noch akzeptieren. Aber auch dieser junge Mann hat Familie, hat ein Leben gehabt. Wie jeder von uns. Seine junge Frau steht jetzt genauso da, wie jede Frau, die ihren Mann verloren hat. Ob mir nun sein Beruf gefallen hat, oder nicht. Traurig – nein, bin ich auch nicht, denn ich habe ihn nicht gekannt. Aber es tut mir leid, denn ich bin ein menschliches Wesen und habe Gefühle. Und ich fühle mit seiner Familie und seinen Freunden. Ich kann mich über den Tod von niemandem freuen – egal, ob Mensch oder Tier.
    R.I.P. Victor Barrio

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  18. Hallo Marie, ich habe zu dem Thema Stierkampf eine neutrale Haltung und bin durch Zufall auf deinen Beitrag über Facebook aufmerksam geworden.
    Mich würde interessieren, woher du deine Informationen über die „Vorbereitung“ der Stiere, vor dem Kampf hast.
    Ich denke jeder hat das Recht seine Meinung zu vertreten und ich will dich damit absolut nicht angreifen oder diskreditieren. Ich würde mir etwas Transparenz wünschen, indem du deine Quellen nennst, damit man sich selber mit dem Thema auseinandersetzen kann und nicht, wie viele gedankenlose Zombies nur Meinungen annehmen.
    MfG Lars

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  19. Keiner dieser ekelhaften Tierquälerei hat etwas anderes verdient!!! R.I.P. Lorenzo….eine geschundene Seele mehr, die durch Menschenhand sein Leben ließ. Ich kann es einfach nicht verstehen wie man einem Lebewesen so etwas antun kann. Grausam, krank und beschämend. Von wegen Tradition….dumme Hinterweltler sind das!!!

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  20. Hoffentlich schmort der typ in der Hölle! Und jeder andere Torero!

    Irgendwann muss mal mit dem scheiß Schluss sein! Es sind auch Lebewesen

    Sollen die Spanier sich doch mal ein anderes Hobby suchen z.B. bungie Jumpen haben die affen auch einen Adrenalin kick!

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  21. Es gibt Terroristen aus Politischen Gründen, aus Religiösen Gründen, usw. Aber leider keine Tierschutzterroristen. Ohne Zuschauer gäbe es bald keine Stierkämpfe mehr. ergo …
    Ach ja, es ging so schnell, zu schnell, mitten ins Herz. 😦 Schade!

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  22. Es würde bereits reichen, die wahren Täter öffentlich zu ächten und die Städte zu boykottieren, die die perverse Quälerei noch erlauben. Wenn dazu noch ein paar menschen mehr den Mumm hätten, sich bei ihren Politikern ganz offen gegen Stierkampf stark zu machen…dann würde es funktionieren ❤ Vielen Dank

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  23. Und wieder einmal werden über den Stierkampf nur Unwahrheiten verbreitet. Kehrt doch bitte erst mal vor der eigenen Tür. Wisst ihr, was unser Schlachtvieh durchmachen muss, bevor es auf den Tellern landet. Wart ihr jemals in einer Bullenaufzucht ? Kunstlicht, enge Stallungen, Stromgitter über den Köpfen, Schläge…., die eigene Mutter haben sie nie gesehen. Mit dem Milchvieh schaut es auch nicht besser aus. Habt ihr schon mal gesehen, wie sie dann zum Schlachthof transportiert werden und dort auf die neueste Perversion treffen, sterben im Gas. Wusstet ihr, dass in unserem Land auch geschächtet werden darf, ohne Betäubung und nur wegen der Religion? Da wär ich doch lieber Kampfstier.
    Ihr schimpft euch Tierschützer, aber eure Katze hatte noch nie Gras unter den Pfoten und euer Hund wird mit allen Mitteln am Leben erhalten, auch wenn er schon uralt und todkrank ist. Aus Tierliebe? Ich nenn es Egoismus.
    Wir könnten hier stundenlang diskutieren, aber ihr seid leider total intolerant, verbohrt und verbiestert.
    Mein Mitgefühl gilt der Familie des Toreros.

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  24. Ein Verbrechen mit dem anderen zu relativieren hat den Tieren noch nie geholfen. Und diese Praktiken sind Fakt. Im Stierkampf wie in der Tierindustrie. Ich persönlich verabscheue beides und mein Mitgefühl gilt denen, die keine Wahl haben.

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  25. Naja über die Ausrucksweise des Posts kann man jetzt streiten, aber der Torero war soweit ich lesen konnte 29 und nicht 25 Jahre alt.
    Ein Fall wie diesen aber als Anti-EU Meinung zu nutzen ist aber etwas lächerlich, da es in der EU viele unnötige/schwachsinnige aber auch sinnvolle Gesetze und Förderungen gibt.
    Und was man nie vergessen darf: Deutschland zahlt mit am Meisten in die EU ein profitiert aber auch am Meisten davon!
    Deshalb sind Sätze wie „Deshalb bin ich gegen die EU“ meiner Meinung nach ein Aussage ohne Sinn!

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  26. Liebe Karin, etwass erstaunt bin ich schon ueber Dein Urteilsvermoegen; Du be-verurteilst Menschen die Du nicht kennst. Ich kann Dir von mir sagen: 1. ich bin Veganer; 2. seit 40 jahren arbeite ich im Tierschutz und fuer Tierrechte, 3. Ich lebe jetzt in Spanien, und egal wo, meine Tiere hatten immer viel Auslauf und noch wichtiger auch Ausbildung, denn ich bin Trainer. 4. Ich setze mich schon immer fuer die Zusammenhaenge ein, ich bin fuer Menschenrechte und Tierrechte aktiv – das heisst ich schreibe wenig, sondern bin mit Taten aktiv. 5. Hier werden keine Unwahrheiten ueber den Stierkampf verbreitet, aber erklaere doch lieber einmal Fakten, anstatt hier die pauschale Keule zu schwingen. Hast Du Fakten? Hast Du mehr Fakten als z.B. ich der in Spanien lebt und denkt?
    Uebrigens bin ich auch fuer Resepekt gegenueber der Familie des Toreros, allerdings haben die Vertreter der Familie keinen Respekt gegenueber Kritikern und Tieren.
    Gerne koennen wir richtig diskutieren, dafuer solltes Du aber ersteinmal beweisen, das Du ueberhaupt echte Informationen zu dem Thema hast.

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  27. In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich, dass solch merkwürdig gekleideten Pussies Ihre Männlichkeit aus der Quälerei eines armen Tieres herleiten und mit Ihrem Gegockel auch noch stolz darauf sind. Starke Männer stehen für sich selbst ein, stärkere Männer stehe auch für andere ein, aber diese Weicheier hier schlachten nur unschuldige und nahezu wehrlose Lebewesen.

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