Veröffentlicht in Lifestyle, Seelenmarzipan

Eine Kreuzfahrt die ist lustig…Unser Costa Diadema Desaster

„An Bord unserer facettenreichen Schiffe kann jeder seinen ganz persönlichen Urlaubstraum wahr werden lassen. Wir haben viele Neuerungen eingeführt und dabei wirklich an alles gedacht…“

Wow! Der Text der Reisebroschüre klang wirklich einladend und so buchten meine Tochter und ich spontan eine Mittelmeerkreuzfahrt, endlich einmal ausgiebig verwöhnen lassen und Urlaub gemeinsam, für den uns immer die Zeit gefehlt hatte.

Sie fand es keine so gute Idee 😉

Um es gleich vorweg zu nehmen, wir hatten einen riesen Spaß und genossen jede Minute, obwohl wir uns den Aufenthalt auf der Costa Diadema irgendwie anders vorgestellt hatten. Irgendwie ganz anders! Sie hatten auf der Costa Diadema tatsächlich an alles gedacht… mir kam es aber so vor, am allermeisten daran, wie man die Passagiere am effektivsten dazu bringt, zusätzliche Leistungen zu buchen.

Um es einmal positiv zu formulieren: In der Woche auf dem Flaggschiff der Costa Flotte lernten wir wieder, uns auch über Kleinigkeiten zu freuen, über ein paar Nüsse zum Frühstück, ein freundliches Lächeln oder eine Flasche Wasser. Ich erhielt ausgiebig Gelegenheit, wichtige Charaktereigenschaften zu trainieren: Geduld und Flexibilität! Mein Improvisationstalent wurde gefordert und jede Mahlzeit war ein spannendes Abenteuer.

Bereits der erste Kontakt mit dem Personal der Costa ließ ahnen, dass ab jetzt ein anderer Ton herrschen würde. „You must bring your Luggage yourself, over here…“ war die barsche Aufforderung an mich, als ich mit einem freundlichen Lächeln fragend auf meinen Koffer zeigte. Also wuchteten wir unter den strengen Blicken der Crew die schweren Koffer selbst noch bis an den zugewiesenen Platz vor dem Eingangsbereich und machten uns auf den Weg, erst die Rezeption und dann unser Zimmer zu finden. Ein ziemlich gewagtes Unterfangen auf einem Schiff dieser Größe und in den Menschenmassen, die sich kreuz und quer in alle Richtungen schoben. Irgendwie schien niemand zuständig. Aber zumindest war es eine hervorragende Gelegenheit, das Schiff über all den Irrwegen treppauf treppab gleich ein wenig kennenzulernen und dabei vielleicht sogar irgendwo noch etwas Essbares aufzutreiben. Wie es aussah war nicht mit einem Begrüßungscocktail zu rechnen, auch nicht mit einer Begrüßung aber vorerst waren wir von anderen Dingen abgelenkt, denn der erste Eindruck war einfach nur überwältigend.

Wenn ein Designer von jemandem mit einer Schwäche für psychedelische Musterkombinationen, Schmuddelfarben, Plastik, geschmacklosem Dekor und klaustrophobischer Raumgestaltung den Auftrag erhalten würde, ein Schiff zu gestalten dann könnte er sich auf der Costa Diadema  super inspirieren lassen. Dort hat das bereits jemand prima hinbekommen. In manchen Bereichen des Schiffes sind ungelogen mehr als 15 verschiedene Muster, Materialien und Farben kombiniert, (ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, sie zu zählen), die in ihrer Gesamtheit so scheußlich sind, dass es dann doch fast wieder wie Kunst wirkt. Aber nur fast. Ich habe in meinem ganzen Leben nie etwas Geschmackloseres gesehen.

Als wir auf der Suche nach unserem Zimmer eine der Hauptattraktionen des Schiffs durchquerten, stockte mir schier der Atem, denn das Schwimmbad, das gleichzeitig auch als Essbereich und Buffet dient, roch durchdringend nach Chlor. Zumindest die gefühlt 1000 Kinder, die dort mit ohrenbetäubendem Lärm zwischen den Plastikstühlen und dem Plastikgeschirr plantschten und herumsprangen, schien das nicht zu stören. Wir bahnten uns einen Weg zwischen den Menschenmengen hindurch, die mit vollbeladenen Tellern nach einem Sitzplatz suchten. Gegessen hatten wir an diesem Tag zwar beide noch nichts, aber Hallenbad mit einem optischen Touch Burger King entsprach nicht ganz dem Ambiente, das ich mir für unsere erste Mahlzeit an Bord vorgestellt hatte.

Endlich erreichten wir unser Zimmer, das für die gesamte Reise der schönste Platz auf dem  Schiff sein sollte. Der kleine Balkon bot einen genialen Ausblick, zwei  Stühle, Sonne und das Meer. Im Zimmer gab es ein bequemes Bett, genügend Stauraum, eine Minibar, (sie wurde nie nachgefüllt und bereits einen Tag vor der Abreise verschlossen)  und EINE einzige Steckdose. Die war während der gesamten Woche nach einem ausgeklügelten Plan im Einsatz, denn irgendein Handy, Laptop oder eine Kamera musste immer gerade dringend aufgeladen werden und wenn auch noch der Föhn zum Einsatz kommen sollte, feilschten wir um jede Minute. Strom ist kostbar auf der Diadema, genauso wie Trinkwasser oder WLAN. Nachdem wir die herumliegenden Anweisungen und Prospekte studiert hatten, war uns klar, dass dies eine sehr teuere Woche werden würde, denn so ziemlich alles wurde extra berechnet, bis auf die Atemluft. Aber ganz sicher bin ich auch da nicht, weil die Kreditkartenabrechnung noch aussteht.

Wir buchten also zähneknirschend das exorbitant teure WLAN, das leider nur intervallmässig funktionierte, ein sündhaft teures Getränkepaket für Wasser (!) und beschlossen gute Miene zum bösen Spiel zu machen, wir würden uns den Spaß nicht verderben lassen und schließlich müssen reiche Reeder auch von irgendetwas leben.

Wenn es denn ein Stückchen Butter auf Nachfrage gab, wurde es mit Stil serviert

Fairnesshalber möchte ich erwähnen, dass alles, was es auf der Costa zu Essen gab ausgezeichnet schmeckte. Trotzdem sind schmuddlig aussehende Plastikgläser am Buffet und der Kampf um einen Sitzplatz bei jedem Essen und ewiges Anstehen nicht Jedermanns Sache, meine jedenfalls nicht… Ich bin auch ein wenig eigen und bevorzuge freundliches Servicepersonal. Es wurde streng zugeteilt und mit Argusaugen überwacht, wer -wann -wo seine Mahlzeiten einnehmen darf und wie lange, was den Genuss doch etwas schmälerte. Unbarmherzig wurde bereits lange vor Ende der Essenszeiten vom Buffet entfernt oder erst gar nicht angeboten, was die Verwaltung als unnötigen Luxus einstufte, zum Beispiel Frühstückseier. („Eggs only third floor, Madame, must go there, …). Nüsse oder Butter, wurden nicht freiwillig angeboten (Nüsse in den Bars nur zu alkoholischen Getränken, unser Soya Cappuccino fiel leider immer durchs Raster)  und waren bei einigen Mahlzeiten nur auf Nachfrage erhältlich. Während meine Tochter eher mit einem freundlichen Augenaufschlag versuchte, das Gewünschte zu erhalten , gewöhnte ich mir an, dem Servicepersonal fest in die Augen zu sehen und mit einem stählernen Unterton in der Stimme nach Informationen, Nüssen zum Frühstück, Zitrone im Mineralwasser oder gar nach einer Serviette zu fragen. Die Frage nach den fehlenden Servietten (die wieder einmal vergriffen waren) wurde übrigens von einem der Kellner mit einem vorwurfsvollen „open your eyes!“ beantwortet. Dann ließ er mich stehen, nach wie vor ohne Serviette, und zu verdutzt, um angemessen auf diese Unverschämtheit zu reagieren.

Aber mittlerweile waren wir daran gewöhnt, dass die Service Crew der Costa Diadema eine, sagen wir etwas ungewöhnliche Schulung erhalten haben muss. Selbst einfachste Fragen, nach dem Weg, nach der Abfahrtszeit der Shuttlebusse oder dem Ablauf einer Tour, blieben oft unbeantwortet, meist verwies man auf das Bordjournal oder den Service Desk. Fast alle Crewmitglieder wirkten genervt, überlastet oder sogar grenzwertig unfreundlich. Sicherheit an Bord wird groß geschrieben. Deshalb gab es jeden verdammten Nachmittag die Durchsagen für die Rettungsübung laut und deutlich, ausführlich und in vier verschiedenen Sprachen in der Kabine zu hören. Als extra Service auch noch die Anweisungen zur Rettungsübung, die eigentlich nur für die Crew bestimmt waren.

Immerhin beherrschen wir nun alle nötigen Abläufe im Schlaf, wobei mir ein Nachmittagsschlaf dann doch lieber gewesen wäre. Apropos Abläufe, die meisten der Angestellten auf dem Schiff, die ich irgendetwas fragte, scheinen auch nicht die leiseste Ahnung über irgendwelche Abläufe oder Zusammenhänge zu haben. Wahrscheinlich fragte ich immer die Falschen. Dafür ist man wenig zimperlich, wenn es darum geht, Gästen klar zu machen, was sie zu tun und zu lassen haben. Als wir nach dem Mittagessen gerade überlegten, welchen der leckeren Nachtische wir uns aussuchen wollten, wurden wir aufgefordert, den Tisch zu verlassen, der Platz wird jetzt für andere Gäste gebraucht. Während ich mit dem Teller in der Hand und ohne Sitzplatz mein Mittagessen beendete, überlegte ich, ob der Amerikaner, der bereits an der ersten Anlegestelle nach Barcelona, empört über den Service, wieder ausgestiegen war, nicht doch das einzig Richtige getan hatte.

Zum Glück gab es jeden Tag die Möglichkeit, an Land zu gehen, in einen Bus oder ein Taxi zu steigen und zwischen malerischen Gassen und in atemberaubend schöner Atmosphäre den Tag an Land zu genießen, was wir ausgiebig taten.

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Abends gab es zwar nur ziemlich unspektakuläre Unterhaltung im Theater aber dafür unseren wunderschönen Balkon, den traumhaft schönen Sternenhimmel, freundlichen Zimmerservice (ja, einige der Service Mitarbeiter waren tatsächlich sehr, sehr nett und zuvorkommend), unglaublich leckeres Eis und Schokoladen Crepes in der bordeigenen Eisdiele (extra berechnet, versteht sich), unseren geliebten Soya Cappuccino in den diversen Bars, wo es jede Menge Stoff zum Lästern und Lachen gab, Tanzwettbewerbe, deren Teilnehmer eher an das Ensemble des Timewarps in der Rocky Horror Picture Show erinnerten, leider ohne deren gute Musik, und …Bingo. Bingo war cool! Da konnte selbst die sparsame Costa Animation wenig falsch machen und der Zahlensalat, vorgetragen in fünf Sprachen (Bordsprache Italienisch, dazu Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch) machte mächtig Spaß.

Pauli11

Das sündhaft teuer gebuchte Internet funktionierte leider nur äußerst langsam auf dem Zimmer, unsere Lieblingssoaps zu streamen und endlich wieder einmal gemeinsam Game of Thrones zu sehen, wie wir das geplant hatten, fiel daher leider flach aber immerhin gab es deutsches TV. Ich schaltete nur ein einziges Mal ein. Es lief…kein Witz…die Titanic! Da ich mir insgeheim immer ein wenig Sorgen machte, ob der Kapitän hoffentlich sein Handwerk besser beherrscht als der Chef des Servicepersonals, zappte ich schnell weiter. Die Disco, oder das, was sich so nannte, war auch nicht wirklich eine Option. Auf meine Frage, ob wir da vielleicht hingehen sollten, antwortete meine Tochter mit einer eindeutigen Geste. Na gut, dann doch Balkon und Sternenhimmel.

costa10
yey 😉

Am letzten Abend war im Bordjournal das große Osterfestessen angekündigt und es wurde um pünktliches Erscheinen um 21.00 Uhr (unsere zugeteilte Essenszeit) im Speisesaal gebeten. Anstehen hatten wir in dieser Woche gründlich geübt, denn man steht auf diesem Schiff so ziemlich überall und für alles an, ein wenig fühlte ich mich oft an die ehemalige DDR erinnert. Trotzdem fand ich nach 30 Minuten in der Warteschlange vor dem Speisesaal, es wäre jetzt doch ganz nett, etwas Essbares zu erhalten, schließlich war es bereits 21:30 Uhr.

Um 22:00 Uhr, nach wie vor in der gleichen Schlange anstehend, knurrte mein Magen und meine Halsschlagader pochte. Ich machte mich auf, den Service Desk zu befragen, warum wir nun seit über einer Stunde wie die Bettler vor der verschlossenen Türe des Restaurants stehen, dann wollte ich gerne noch wissen, warum niemand sich für die Wartezeit entschuldigt oder vielleicht sogar…verwegene Idee…mit einem Tablett Prosecco die Lage etwas entspannt. Leider konnte ich diese Anregung nicht loswerden, denn der Servicedesk war, wie üblich, in Zweierreihen belagert und es hätte endlos gedauert, bis ich an der Reihe gewesen wäre. Außerdem befand er sich praktischerweise direkt neben der Bühne, auf der beständig ein anderer Künstler „Folklore“ in ordentlicher Lautstärke zum Besten gab. Die Verständigung über den Lärm hinweg war anstrengend und funktionierte nicht immer ohne Missverständnisse. Ich ging also wieder zurück in die andere Schlange vor dem Restaurant, und gegen 23.00 Uhr hatten wir tatsächlich einen Platz und etwas zu Essen auf dem Teller. Nicht dort wo wir gerne sitzen wollten und nicht ganz das, was wir ausgesucht hatten, der Kellner brachte beständig das Falsche, und es verzögerte sich noch das ein oder andere bei diesem Festessen, Getränke zum Beispiel oder Besteckteile. Aber mittlerweile waren wir dankbar, überhaupt essen zu dürfen und wenn wir eines bei dieser Kreuzfahrt gelernt hatten, dann dieses:

Man erhält im Leben nicht immer, was man möchte…und auf der Costa Diadema schon gar nicht!

Eines der Restaurants

Daher schluckten wir auch nur kurz und waren nicht wirklich überrascht, als wir erfuhren, dass die Kabinen am Tag der Abreise bereits um 8 Uhr geräumt sein müssen. Dummerweise stellte sich heraus, dass auch unsere gebuchte Abholung im Shuttlebus nicht funktionieren würde und nur mit einem Taxi auf eigene Kosten der Flughafen rechtzeitig zu erreichen ist. Damit waren wir aus dem bordeigenen System in Sachen Gepäck raus. Unsere Koffer schleppten wir am nächsten Morgen dann also selbst die endlos langen Gänge und kreuz und quer durch das Schiff bis zum Frühstücksbuffet. Vor dem Abstellraum für das Gepäck (praktischerweise nur ein Gepäckraum und am anderen Ende des Schiffs) waren nämlich so lange Schlangen, dass wir wohl jetzt dort noch darauf warten würden, unser Gepäck kurz einstellen zu dürfen. Es war das erste Mal, dass ich ein Hotel ohne Verabschiedung und ohne ein Dankeschön verließ. Aber ich fand es in diesem Fall durchaus angemessen. Über manche Dinge, die uns missfallen haben, kann man diskutieren, die Geschmäcker sind nun einmal verschieden …über einige Dinge jedoch nicht!

Als der Taxifahrer uns am Airport zuvorkommend die Autotüre zum Aussteigen öffnete, die Koffer aus dem Kofferraum hob und uns mit einem freundlichen Lächeln eine gute Heimreise wünschte, sahen meine Tochter und ich uns an und lächelten…wir waren wieder in der zivilisierten Welt angekommen!

Fazit nach einer Woche am Mittelmeer, die wir TROTZ Costa Diadema in vollen Zügen genossen hatten: Neues Schiff …Neues Glück! Aber ganz sicher NIE WIEDER COSTA!!!!

Übrigens wurde den Passagieren großzügig angeboten, die Bordkarte gratis als Souvenir behalten zu dürfen. Bei unserem Abschiedscappuccino  am Airport entstand dieses Bild 😉 

Autor:

Bloggerin, Autorin und Tierschutz Aktivistin Frieden für Pfoten e.V.

11 Kommentare zu „Eine Kreuzfahrt die ist lustig…Unser Costa Diadema Desaster

  1. Werte Frau Schneider. Ich habe das Gefühl, dass es Ihnen etwas an Verständnis und Toleranz mangelt. Ich habe 20 Kreuzfahrten mit verschiedenen Reedereien hinter mir und natürlich auch schon das eine oder andere Negative (nebst sehr vielem Positiven, was mengenmäßig bei Weitem Ueberhand hatte) erlebt. Aber so schlimm war keine meiner Kreuzfahrten, weder mit Costa, noch mit den anderen Reedereien. Ich empfehle Ihnen eine Kreuzfahrt auf einem Luxus Schiff zu buchen, dann werden Sie keine Probleme haben, dann werden Sie den Service erhalten, den Sie offensichtlich erwarten. Auf einem Schiff mit mehreren Tausend Leuten an Bord wird es immer das eine oder andere Problem geben. Ich habe aber immer erlebt, dass versucht wurde, das Problem zu lösen. So wie man in den Wald ruft, kommt es auch wieder raus. Da braucht es manchmal etwas Toleranz. Ein Kreuzfahrtschiff ist kein Hotel an Land. Sie haben in meinen Augen eine falsche Erwartungshaltung für eine Kreuzfahrt im normalen Preissegment.

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  2. ich hatte diesesmal meine erste Kreuzfahrt mit der Msc Splendita und muß sagen keinerlei anstehen spizen service und Personal werde wieder dmit fahren.das einzige was anstrengend war die busanreise mit zwischenübernachtung richtung Genua ,Rückreise war zügiger und mußten unsere koffer nicht selbst schleppen

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  3. Es war eigentlich schön, am Abend auf dem Balkon den Sonnenuntergang bewundern, jeden Tag in einer anderen tollen Stadt…vieles davon war eine tolle Erfahrung. Ein anderes Schiff mit einer anderen Ausstattung und „Attitude“, dann wäre ich gern noch einmal dabei. Keine Ahnung ob es das so gibt aber die Resonanz auf meinen Blog lässt es fast vermuten 🙂

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  4. Bravo, ein ehrlicher Kommentar und ganz hervorragend verfasst, bravo.
    Kenne auch einen solchen Bericht vom letzten Jahr, aber der fällt noch viel schlimmer aus. Trotzdem, Kreuzfahrten sind toll und mit den richtigen Redereien erlebt man Spitzenferien
    Schiff ahoi

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  5. Also ich war bisher 3 mal auf der AIDA und bin einfach begeistert… überall Gute Laune, alle sehr hilfsbereit…Schlange stehen war nur einmal (in einem Restaurant gabs vegetarisches Essen… da mussten dann die Fleischesser etwas warten) ;-)… wir gehen Ende Mai wieder auf die AIDA und freuen uns 😉

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  6. Das glaube ich gern! Aida ist wie Robinsonclub auf dem Wasser und dort kenne ich seit 30 Jahren nur positive Erfahrungen. (an Land 🙂 ) Leider war die Aida für diesen Zeitraum ausgebucht. Das nächste Mal sind wir schlauer 🙂 Ganz lieber Gruß und Danke !

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  7. Lieber Herr Schenker, da möchte ich ihnen ausdrücklich widersprechen. Es ist nicht das Problem des Preissegments oder der Erwartungshaltung sondern auf diesem Schiff war einiges im Argen, was in einem gut geführten Servicebetrieb nicht vorkommen sollte oder sich zumindest sehr ungünstig auf weitere Geschäfte auswirkt. Sie beurteilen mich, und das, was ich wahrheitsgemäss berichtet habe und kennen weder mich, die Art und Weise, wie ich auf Menschen zugehe und schon gar nicht die Fakten vor Ort., die auch eine Wagenladung Toleranz nicht mehr schön reden kann. Aber macht nichts 🙂

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  8. Oh man, das ist ja gruselig, ich war bisher nur mit der AIDA auf Reisen und es war jedesmal wunderschön, freu mich heut schon auf die nächste Reise im Oktober

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