Tierschutz

Das Hamburger Abendblatt und der Tierschutz! Wenn Zeitungsartikel töten! Ein Armutszeugnis für den seriösen Journalismus!

Wenn Zeitungsartikel töten!
Das Hamburger Abendblatt und der Tierschutz…ein Armutszeugnis für den seriösen Journalismus“!

Liebe Redakteure,
oder sollte ich in diesem Fall besser das Wort „Schreiberlinge“ verwenden?
Es wäre leider angebracht, denn in Ihrem Artikel über Auslandstierschutz, mit dem reißerischen Titel, „Hamburger Tierärzte warnen vor dem Handel mit Sraßenhunden„, werden nicht nur grob fahrlässig Fakten verdreht, bzw unterschlagen sondern auch die seriöse Arbeit von unzähligen ehrenamtlichen Helfern mutwillig zunichte gemacht.
Seriöser Auslandstierschutz leistet durch Kastration vor Ort und Aufklärung einen sinnvollen Beitrag zur Verminderung des unendlichen Leids.
Seriöser Auslandstierschutz ermöglicht Adoptionen für Tiere, die dem sicheren Tod geweiht sind.
Seriöser Auslandstierschutz ist kein Geschäft sondern jede Adoption muss durch Spenden bezuschusst werden, da die Schutzgebühr nicht alle Kosten abdecken kann.

Sie können sich auf die Schultern klopfen. Ihr unsäglich schlecht recherchierter und einseitiger Artikel wird viele Spender verunsichern, Adoptanten abschrecken und vielen Hunden die Hilfe verwehren, auf die sie so verzweifelt in ihren kargen Zwingern warten. Die meisten davon, ein Leben lang vergeblich. Einen Besuch in einem dieser Shelter würde ich sehr empfehlen, ehe man darüber urteilt, wo es den Tieren besser geht…

Dieser Artikel war das Todesurteil für viele Insassen dort und eine Ohrfeige in das Gesicht aller seriösen Tierschützer und Organisationen, die ehrenamtlich versuchen, das Leid zu verhindern und einigen Tieren eine Chance auf Leben zu schenken. Ein ziemlich hoher Preis für einen Artikel und ein paar Klicks mehr, auf Facebook,  finden Sie nicht auch?

Eine Richtigstellung und Entschuldigung für diesen miserabel recherchierten und einseitigen Artikel, wäre mehr als angebracht, denn in diesem Fall geht es nicht nur um den Ruf der seriösen Tierschützer und Organisationen … ein guter Ruf und Vertrauen in unsere Arbeit, ist alles, was wir in die Waagschale werfen können, um Tieren zu helfen… sondern es geht um Leben, um das Leiden und Sterben der Straßentiere, überall in Europa!

hundewelpen

Last not least, bitte teilen Sie mir umgehend mit, wo es Kastrationen für 11 Euro gibt, wie im Artikel behauptet. Das ist ein lächerlicher Betrag, überall in jeder Tierarztpraxis in Europa  und absolut unrealistisch. Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Tierschützer vor Ort, hat das Glück, über eigene Tierärzte in der Organisation zu verfügen, die solche Preise ermöglichen können. Solche Aussagen verunsichern die Spender, denn in diesem Fall geht es nicht nur um den Ruf der Tierschützer und Organisationen sondern es geht um Leben…um das Leiden und Sterben der Straßentiere, die durch solche Artikel weniger Hilfe erhalten werden.

——————-

Nachfolgend die ausführliche Stellungnahme und Richtigstellung zu diesem „Artikel“ unserer Kollegen von Ein Herz für Streuner e.V.

„+++ Stellungnahme zum Zeitungsartikel „Hamburger Tierärzte warnen vor Handel mit Straßenhunden“ vom 25.03.2019 +++

Liebe Streunerfans,

einige von euch haben uns auf den Artikel des Hamburger Abendblatts aufmerksam gemacht. Da hier Sachverhalte falsch geschildert und Ängste geschürt werden, wichtige Hintergrund-Informationen oberflächlich und schlecht recherchiert wurden und die Hauptaussage des Artikels (nämlich keine Hunde aus Osteuropa zu adoptieren) ziemlich deutlich rüber kommt, wollen wir hierzu stellvertretend für alle seriösen Vereine, die die Hunde legal ausreisen lassen, Stellung nehmen.

https://www.abendblatt.de/…/Hundehandel-in-Hamburg-unter-de…

Was wir dazu zu sagen haben:

1. Hunde, die über eine seriöse Organisation vermittelt werden und somit legal ausreisen, bringen weder Staupe noch Parvovirose nach Deutschland. Diese lassen ihre Tiere nämlich dagegen impfen. So wie auch wir. Alle Hunde erhalten die Standard 5-fach Impfung gegen Parvovirose, Staupe, HCC, Parainfluenzia und Leptospirose. Diese vollumfängliche Impfung ist auch Pflicht seitens der meisten Veterinärämter.

2. Tollwut ist eine international zwingend notwendige Impfung, die Hunde und Katzen erhalten müssen, um legal einreisen zu dürfen. Ein Hund/eine Katze darf ab der 12. Woche gegen Tollwut geimpft werden und nach einer Karenzzeit von 21 Tagen ausreisen. Alle Tiere, die unter dieser zeitlichen Vorgabe eingereist sind, sind also in jedem Fall illegal ausgereist. Für nichtgelistete Drittländer gilt sogar noch eine längere Frist, hier müssen die Tiere mind. 7 Monate alt sein. Das sind Länder wie z.B. die Türkei.

3. Lungen- und Herzwürmer (Dirofilariose) sowie Leishmaniose oder andere Mittelmeerkrankheiten können mittlerweile überall vorkommen. Auch in Deutschland leben aktuell ca. 20.000 Leishmaniose-Hunde – und das sehr gut. Es gibt nämlich gute Möglichkeiten dem Hund ein langes und glückliches Leben zu bieten, trotz Leishmaniose. Die anderen sogenannten Reisekrankheiten wie z.B. Ehrlichiose, Anaplasmose, Borreliose, Babesiose werden von den meisten Organisationen vorab mit einem Snap-Test (Schnelltest) getestet. Dieser ist natürlich nie so aussagekräftig wie ein Bluttest. Daher raten wir und andere seriöse NGOs ihren Familien immer dazu, nach Ankunft des Tieres so einen Bluttest in Deutschland zu machen. Alle Krankheiten können gut behandelt werden wenn sie rechtzeitig bekannt werden. Und sie stellen keine große Gefahr für Hund und Menschen dar. Die Übertragung von Leishmaniose auf den Menschen ist sehr selten und auch nur unter bestimmten Voraussetzungen überhaupt möglich. Die Leishmanien befinden sich nämlich nicht im Blut sondern z.B. in der Milz oder anderen Organen. Wer hierzu weitere Informationen nachlesen möchte, kann dies im Detail bei uns auf der HP tun: https://www.einherzfuerstreuner.de/wichtige-informationen/…/

4. Deutsche Tierheime sind voll, warum einen Hund aus dem Ausland? Auch wir hören diesen Satz immer wieder. Wir haben viele gute Kontakte zu deutschen Tierheimen und sind froh, dass diese auch Tierschutz betreiben und die Augen nicht verschließen. Tierschutz hört nicht an der Grenze auf. Die deutschen Tierheimen haben große Nachfragen nach Hunden, die oft nicht bedient werden können. Denn in der Regel sitzen alte, kranke oder schwer vermittelbare Hunde in den Tierheimen. Das ist unserer Meinung nach ein Problem, dass unverantwortliche deutsche Hundehalter verursachen – nicht seriöse Organisationen und nicht die Tierheime! Und wenn diese dann Kapazitäten haben und helfen wollen, finden wir das absolut bemerkenswert und unterstützenswert. Unser Respekt gilt hier den Tierheimen, die auch Auslandstierschutz betreiben.

5. Zitat aus dem Bericht: „Letztlich wird mit der Vermittlung der Hunde gegen Schutzgebühren in Höhe von 200 bis 400 Euro über die Mitleidskomponente ein Geschäft abgewickelt“. Legale Organisationen wickeln nicht über die Mitleidskomponente Geschäfte ab, sondern sie vermitteln gut und nachhaltig ihre Tiere. Eine Schutzgebühr, die einen Teil der anfallenden Kosten trägt und auch ein Schutzvertrag gehören selbstverständlich dazu. Und die Organisation, die auch was verändern wollen, investieren das Geld dann ohnehin in Kastrationskampagnen vor Ort, die Unterbringung und die medizinische Betreuung der Hunde und Katzen vor Ort in Rumänien oder anderen Ländern.

6. Eine Kastration kostet nur 11 Euro. Wo genau? Wir zahlen in Bistrita, Baia Mare und Cluj, Rumänien 20 – 50 Euro pro Kastration. Das ist immer noch ein günstiger Betrag. Und daher machen wir auch regelmäßige Kastrationskampagnen, die monatlich von unseren Tierärzten umgesetzt werden, sowie groß angelegte Kampagnen über 2-3 Tage mit bis zu 50 Tieren am Tag.

7. Zitat aus dem Bericht: „Da steckt eine ganze Industrie dahinter – am Hundehandel verdienen viele Menschen“
Auch hier fehlt einfach der Zusatz, dass es sich um unseriöse Händler handelt. Ja, diese Menschen gibt es sicher. Wir wissen von diesem Leid und wir spüren immer wieder, dass diese Menschen auch seriösen Tierschutz kaputt machen können, weil man den Menschen das Vertrauen nimmt. Eine gemeinnützige Organisation verdient an Vermittlungen keinen Cent. Oft muss noch Geld drauf gelegt werden. Die durchschnittlichen Kosten pro Hund liegen bei uns bei etwa 800 Euro. Bei einer Schutzgebühr von 225 – 375 Euro dann sich jeder das Defizit, das zu 100% über Spenden gedeckt werden muss, ausrechnen.

Diese Art von Zeitungsberichten sind dafür verantwortlich, dass Menschen Berührungsängste mit Tierschutzvereinen bekommen. Unser Tipp: Wenn ihr, vor allem bzgl. der Impfungen, keine kompetente Antwort erhaltet und es keinen EU-Heimtierausweis mit allen eingetragenen Impfungen gibt, lasst die Finger von einer Adoption. Ja, es gibt viele schwarze Schafe, die man nicht unterstützen darf. Es werden immer noch schwer kranke, nicht geimpfte Welpen verkauft. Auch wenn die Hunde noch so süß sind – unterstützen Sie bitte keine unseriösen Händler, denen es tatsächlich nur ums Geld geht.

Wir würden uns wünschen, dass in solchen Berichten die wertvolle Arbeit der Tierschutzvereine mehr geschätzt und überhaupt erwähnt wird. Es gibt nicht nur schwarz und weiß und nur eine Seite des Ganzen zu betrachten ist einfach Hohn. Denn am Ende schadet man damit den Tieren…“

 

5 Gedanken zu „Das Hamburger Abendblatt und der Tierschutz! Wenn Zeitungsartikel töten! Ein Armutszeugnis für den seriösen Journalismus!“

  1. Jetzt fangen wir an im eigenen Land aufzuklären ?

    Ich glaub ich fall vom Glauben ab. Die von der Tieraerztekammer hat nichts verstanden und den Franzky lad ich wohl mal ein. Der schießt mal wieder am Ziel und den Ursachen vorbei. Der hat mit seinen „fachmännische“ Stellungnahmen zur natürlichen Schiefe von Pferden schon die Verfahren gegen Kirmesponys verloren. Seit wann sind sein Fachgebiet Auslandshund. Hier stellt er unbelegbare Behauptungen an. 🥵

    https://www.facebook.com/groups/399921047009537/permalink/820440164957621/
    Jetzt fangen wir an im eigenen Land aufzuklären ?

    Die von der Tieraerztekammer hat nichts verstanden und den Franzky lad ich wohl mal ein. Der schießt mal wieder am Ziel und den Ursachen vorbei. Der hat mit seinen „fachmännische“ Stellungnahmen zur natürlichen Schiefe von Pferden schon die Verfahren gegen Kirmesponys verloren. Seit wann sind sein Fachgebiet Auslandshund. Hier stellt er unbelegbare Behauptungen an.

    Sowohl die Übertragung Herzwurm wie Leishmaniose erfolgt nicht über einen infizierten Hund, sondern spezielle Stechmücken.
    Diese verbreiten sich nicht durch importierte Hunde, sondern breiten sich durch den Klimawandel auch zu uns aus.

    Die Behandlung im Frühstadium der Larven erfolgt über gängige Spot on Präparate wie Advocat oder Stronghold empfohlen 4 Wochen vor einer Reise mit seinem Hund in Risikogebiete und 4 Wochen danach um eine mögliche Infektion des Hundes mit Larven durch Mücken und Übertragung auf Mücken hier (die sich durch a Klimawandel hier ausbreiten) zu begegnen.

    Der Hund schleppt diese Mücken nicht ein.

    Nur im Erwachsenen Stadium ist die Erkrankung wirklich gefährlich für den Hund. Dieser kommt als Reservoir für die uebertragenden Mücken aber schon nach Erstbehandlung nicht mehr in Frage!

    Daher kann der von uns immer erfolgte Snap4 Test (von LABOKLIN dem führenden Labor empfohlene Reisetest für Rumänien)
    und im Falle einer Infektion Erstbehandlung in Rumänien
    also die Übertragung auf Mücken hier schon verhindern.
    (Die Tierärzte im Land sind auch wesentlich erfahrener mit der Behandlung und uns ist dabei nicht ein einziger Hund verstorben).

    Die Mückenarten werden dabei nicht vom Hund eingeschleppt, sondern verbreiten sich durch den Klimawandel auch bei uns.

    Beim Herzwurm gibt es nur Einzelfälle der Übertragung auf den Mensch (durch diese Mücken), der als Fehlwirt gilt und die Larve sich nicht ins Erwachsenen Stadium entwickeln kann.
    In der Originärlaendern wozu auch Schweiz und Südfrankreich zahlen, müssten bei einem nennenswerten Risiko der Übertragung ja massenhaft! Menschen erkrankt sein.

    Die Aussage der rumänischen Tieraerztekammer eine Herzwurmerkrankung als unbehandelbar und damit Tötungsgrund auszulegen, ist grundlegend falsch. Und sie kann mit einfacher Prophylaxe (Spot on) verhindert werden Soviel zu Aussagen der fachlichen Tierärzte und nicht fachlichen Tierschützer).

    Auch bei Leishmaniose die in den Gebieten durchaus häufig bei Menschen vorkommt, ist der Übertragungsweg die Sandmücke. Die verbreitet sich ebenso durch den Klimawandel und nicht vermehrt durch importierte Hunde.

    Ausserdem werden bei uns massenhaft Erkrankungen eingeschleppt durch Flüchtlinge, die bei uns als besiegt gelten, angefangen von Tbc, Pest, u. ä.
    Wird deshalb Flüchtlingshilfe gestoppt?

    An was also 2 Kinder gestorben sein sollen durch streicheln der Tiere müsste erstmal belegt werden. Durch benannte Herzwurm- oder Leishmaniose jedenfalls nicht, da diese durch infizierte Mücken übertragen werden, die zudem sich durch den Klimawandel zu uns ausbreiten. Exotische Zeckenarten als neue Infektionssträger werden z. B. durch Zugvögel eingeschleppt.

    Dass die Hunde unter einem 24 Std. Transport mehr leiden als gefangen, im Überlebenskampf weggesperrt in Tötungen, ueberfuellt en Auffangstationen oder gar animalhoarder wie RT als vermeintlicher Tierschutz im Land, Belege ich ihnen das Gegenteil leicht mit Bild- und Video dokumentationen.

    Der zunehmende illegale Hundehandel muss selbstverständlich bekämpft werden.

    Aber genau dem wurden durch genau unsere Behörden! Mit Einführung des §11(5) Tür und Tor geöffnet, gewerblichen Hundehandel unter Tierschutz zu betreiben.
    Durch die rechtliche Einstufung der Vermittlung von Tieren im Tierschutz als gewerblichen Handel (Schutzgebuehren sind steuerpflichtige Einnahmen) , wurde die Differenzierung zwischen Tierschutz und Handel verwaessert und kaum von aussen zu unterscheiden.

    Damit können unsere Behörden jetzt auch leicht jeden Tierschutz wie hier Hamburg als Handel defamieren.

    Und dass Tierschutz (wohlgemerkt) an Schutzgebuehren von 200-400 € verdient, ist ne Lachnummer. Die deckt nichtmal die Kosten für Rettung, tierärztliche Versorgung Unterhaltung oft Monate bis Jahre, Ausreise Vorbereitung und Transport nichtmal die Rettung eines Hundes. Geschweige denn die Kosten der nicht ausgereisten Hunde.

    Das Geschäft läuft nur wo nicht Tierschutz draufsteht und gerettete Hunde nicht ordnungsgemäß unterhalten und vermittelt und ausreisefaehig gemacht werden.

    Die Spenden versacken da und deshalb klären wir ueber seriösen Tierschutz auf.

    Es gäbe keine offiziellen Zahlen für den Import? Na wozu haben wir ein europaweite Traces System, wo jeder (legal) importierte Hund erfasst ist. Und illegalen Import zu verhindern, ist Aufgabe unserer Behörden und Grenzen und bekämpft auch Tierschutz.

    (Tollwut) und Staube gibts in unseren Wildbeständen, die kaum ueber Auslandshund infiziert werden. Hier waere hilfreich es wuerde für den Import nicht nur Tollwut Impfung vorgeschrieben, sondern auch DHPPi (beim Erwachsenen Hund reicht eine Impfung). Und jeder seriöses Tierschutz impft das auch vor Einreise und einige Transporterlaubnisse haben das auch als Auflage ihrer Vet. Behörde.

    Wenn Hunde mit Staupe oder Parvo importiert werden, sind es Einzelfälle in der Inkubationszeit (Staupe 7 Tage) oder eben illegaler Handel und Import, den wir gemeinsam mit unseren Behörden bekämpfen wollen.

    Mir ist im übrigen kein Fall von eingeschleppt Tollwut bekannt – muss aber nichts heißen.
    https://www.facebook.com/groups/667524033413477/

    Den Rettungsgeschaeften zu begegnen und Tierschutz im Land mit nachhaltigen Massnahmen voranzubringen ist gemeinsames Ziel.

    Da wäre eben auch unsere EU gefragt, an die Tierschutz aber nicht delegiert ist von den Ländern.
    Hierfür kann sich die HH Tieraerztekammer und TV gerne einbringen und engagieren.

    Solange aber Maßnahmen im Land nicht greifen, bleibt Leiden Leiden und ist grenzenlos. Und bleibt für viele Tiere das Ausland die einzigst Chance ebenso wie Flüchtlinge.

    Gefällt 2 Personen

  2. Sicherlich gibt es dort auch Dinge die nicht in Ordnung sind das hat man ja letztens genug gelesen wo man in einem Zwinger die Tiere verhungern lässt der Mensch ist ja gefasst und dort sind ja auch keine Tiere mehr das ist das Schlimme dabei es gibt immer gute und schlechte Dinge im Leben aber man kann nicht alles verteufeln denn die Menschen die das ehrenamtlich im Ausland machen werden noch dafür bestraft dass sie es machen dann man solche Artikel in der Bild-Zeitung nicht das ist unverantwortlich denn letztes geht es ja hier um die Tiere dass sie noch ein schönes Leben haben warum sollte man sowas genau überprüfen und nur diese Leute dann auch das handwerk. Legen auch nicht alle verunglimpfen das finde ich nicht in Ordnung wenn es euch nicht gäbe was wäre dann dann werde das Leid der armen Tiere noch schlimmer sein das ist das Problem und die Spenden werden dann auch nicht merken von den Menschen gegeben und die Tiere müssen noch mehr leiden oder sterben und nie etwas im Leben erlebt haben wo sie geliebt werden

    Gefällt 1 Person

  3. Ich hatte und habe Hunde und Katzen aus den Tierheimen in Deutschland und aus dem Ausland.
    Mir sind die alle gleich lieb. Hauptsache nicht vom Händler oder Vermehrer.
    Die Tiere aus dem Ausland haben nur eine Chance weiter ordentlich zu Leben ,durch eine Vermittlung außerhalb ihres Landes .
    Ich würde mich immer wieder für ein Tier von dort entscheiden. Natürlich muß wissen, dass sie oft sehr lange brauchen , um ihr Trauma zu verarbeiten.

    Gefällt 1 Person

  4. Viele Tierschützer machen im Ausland einen guten Job.Ich möchte das Elend dort nicht erleben.Die Tierschützer sehen dieses Elend jeden Tag und müssen das ja auch verarbeiten.Sie haben meinen Respekt und meinen Dank
    .Ute Tümmler

    Gefällt 2 Personen

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