Tierschutz

Hallo Arschloch-Kind! Emily wird heute sterben!

Hallo Arschloch-Kind! Emily wird heute sterben!

Du erinnerst dich vielleicht an das Taubenkind, das du mit deinen Freunden aus purer Lust an der Grausamkeit und Machtgefühl, als Fussball benutzt hast? Wie ihr Emily immer wieder brutal mit euren Füssen getreten habt und einander zugekickt, bis sie innerlich nur noch ein blutiger Klumpen Gewebe und zersplitterter Knochen war?
Hast du hören können, wie ihre zarten Flügel brachen, gab es ein Geräusch oder ging das in eurem Gelächter unter?
War es nicht ein Mordsspaß, als sie verzweifelt mit den kleinen Flügeln flatterte und nach ihren Vogeleltern rief?

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Ich weiß nicht, wo Emilys Vogeleltern in diesem Augenblick waren, deine Arschloch-Eltern waren jedenfalls dabei und sahen keinen Grund, dich darauf hinzuweisen, dass man Wehrlose und Schwächere nicht quält. Auch die Arschloch-Passanten in der Fussgängerzone fanden das offenbar OK, denn sie gingen alle achtlos vorbei, während ihr mit jedem Tritt feine, filigrane Knochen zertrümmert habt und ein unschuldiges Leben ausgelöscht. Kamst du dir mit deinen Arschloch-Freunden dabei stark vor oder wichtig? Wie unglaublich mutig von euch, es mit einem wehrlosen Vogelkind aufzunehmen.

Erst eine aufmerksame ältere Dame konnte dich und deine Freunde endlich stoppen. Sie veranlasste dann auch, dass Emily gesichert wurde, oder besser gesagt, das, was ihr von diesem Taubenkind übrig gelassen habt.

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Hallo Arschlochkind! Emily verblutet gerade innerlich und keine Medizin der Welt kann wieder gut machen, was eure Fußtritte angerichtet haben.
Was hat man dir in der Schule beigebracht? Hat man dir irgendetwas beigebracht?
Emily war ein Vogelkind, ein Kind wie du. Sie hatte nur nicht deine Privilegien, keine gute Erziehung, kein sicheres Umfeld und genügend Nahrung.
Emily mag nur ein wertloses Taubenkind in deinen Augen gewesen sein…aber sie hatte mehr Liebe und Seele in jeder Flügelspitze als du in deinem ganzen Leben je haben wirst!
Emily wird heute deinetwegen sterben, Arschloch-Kind und natürlich wegen deiner Arschloch-Eltern, die dir nicht beigebracht haben, was wirklich wichtig ist.
Ich wünsche dir und deinen Eltern, dass es euch irgendwann jemand nachhaltig beibringen wird.
—————————————————————————–

Dankeschön an Claudia und die Taubennothilfe PetOps e.V., die Emily aufgenommen und in ihren letzten Stunden liebevoll begleitet haben. Emily ist mittlerweile tot.
Bilder (c) Claudia Veit FB Link: https://www.facebook.com/groups/666975287047706/

Meine Zeilen zum Tod der kleinen Emily, durch Misshandlung, haben viele Menschen erschüttert, betroffen und auch wütend gemacht. Leider ist es mir nicht möglich, auf die unzähligen Kommentare einzeln zu antworten. Hier der Versuch, die meist gestellten Fragen zu beantworten:

1. Ist das wirklich so passiert?
Ja, leider ist es die nackte Wahrheit, nur anschaulicher geschildert, „Emilys“ sind normalerweise keine Schlagzeile wert! Jeden Tag werden in jeder Stadt, wehrlose Tauben gequält. Sie werden gescheucht, gejagt, getreten, vorsätzlich angefahren, als Fussball missbraucht und meist sind es Kinder, deren Eltern lächelnd zusehen, wie ihr Nachwuchs sich auf diese Weise „vergnügt“.

2. Wurde es zur Anzeige gebracht?
Ich weiss nicht, ob es der älteren Dame möglich war, die Taube zu sichern und gleichzeitig die Kinder samt Eltern dazu zu bewegen, auf die Polizei zu warten. Eher Nein. Aber diese Frage kann vielleicht der Verein beantworten, der das arme Tier bis zum Tod in Obhut nahm. Grundsätzlich sind Kinder nicht strafmündig und Tauben/Tiere werden gesetzlich als Sache behandelt. Vermutlich wäre nicht viel passiert, auch bei einer Anzeige 

3. Was für Kinder waren das?
Sollte diese Frage eine Anspielung auf die Herkunft der jungen Täter sein: Mittelstand, „gutbürgerlich“. Das massive Problem der Taubenquälerei zieht sich durch sämtliche Schichten, Ethnien und Altersklassen. Vorurteile sind hier fehl am Platz.

4. Was kann man tun?
Bitte seid aufmerksamer!
Bitte unterstützt die Vereine, die sich ehrenamtlich um Tauben kümmern, die die einzige Anlaufstelle sind, wenn solche Dinge passieren.
Bitte schenkt den Tauben eure Stimme und schreitet ein, sobald wieder einmal Eltern ihre Kinder gewähren lassen, wenn Tauben gejagt oder gequält werden.

(c) Bild: Taubennothilfe PetOps e.V. Hildesheim,

24 Gedanken zu „Hallo Arschloch-Kind! Emily wird heute sterben!“

  1. Nie, nie, nie werde ich es begreifen können. Diese Dummheit gepaart mit haltloser Grausamkeit anderen Lebewesen gegenüber. Ich werde jetzt eine Kerze für Emily und für alle anderen geschundenen Geschöpfe anzünden.

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  2. Warum Kinder sowas tun, warum Eltern sowas zulassen und unzählige Passanten einfach vorbei gehen ohne zu helfen , werde ich niemals begreifen…ich mag diese Welt einfach nicht….Es tut mir sehr leid kleine Emily, ich hoffe wirklich das es nach dem Tod einen wunderschönen Ort gibt für Euch alle, wo ihr für all das Leid auf der Erde entschädigt werdet.

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  3. Ich bin fassungslos! Einfach nur fassungslos und entsetzt! Es tut mir wahnsinnig weh und macht mich unsagbar wütend, was Tiere durch uns Menschen erleiden müssen.
    Diese traurige Geschichte von Emily erinnerte mich an einen wunderschönen Karthäuser – Kater, der von den damals 3- und 5jährigen Jungs seiner Familie als Fußball mißhandelt wurde. Der arme Kater hatte schwere innere und äußere Verletzungen. Zum Glück wurde er ins TH gegeben, das sofort die medizinische Versorgung veranlasste. Auf die Fassungslosigkeit der TH-Mitarbeiter reagierten die Eltern der Jungs nur mit ‚Was hätten wir denn tun sollen! ?‘ Ja, da habe ich keine Fragen mehr. … 😦
    Der kleine Kater wurde wieder gesund und hat ein schönes Zuhause bekommen!
    Ich wünschte, auch Emily hätte eine Chance gehabt!

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  4. Habe ich in Berlin erlebt, als Kinder immer wieder die Tauben aufscheuchten, die versuchten Futter zu finden. Die Eltern fanden das toll und haben nur gelacht, selbst als ich geschimpft habe,meinten sie “ ich habe mich nicht einzumischen“. Ich hätte die am liebsten aufgemischt. Es waren viele Menschen dort, aber keiner hat etwas gesagt. Fürchterliche Gesellschaft wird das, keinen interssieren hilflose , wehrlose Tiere. Die Menschheit verroht.

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  5. Ich war auch mal Kind, nie und nimmer wäre ich auf die Idee gekommen, ein Tier zu quälen, egal welches. Ich liebe Tiere über alles und es wäre wunderbar, wenn die Menschen nur ein kleines Stück so wären, wie die Tiere, dann gäb es kaum Probleme auf dieser Erde. R.I.P. kleine Emily 😭

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  6. Ich würde sehr gerne mit diesen Kindern, Fussball spielen mal schauen was die so aushalten, und gespannt wäre ich auch was die Eltern machen würden. Leider verkommt unsere Gesellschaft immer mehr .

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  7. Hat dies auf Bibos kleine Fluchten rebloggt und kommentierte:
    Ich muss das mal eben rebloggen. Wie oft sehe ich diese Art von nicht erzogenen Arschlochkindern mit ihren Arschlocheltern, die stolz daneben Stehen, wenn ihre Kinder Tiere jagen oder quälen.
    Ich hatte mal eine Schildkröte. Ihre Arschlochbesitzerkinder haben auch mit ihr Fußball gespielt und sie dann einfach liegen gelassen.Sie hatte einen Riss im Panzer. Ich habe sie mitgenommen und behalten. Natürlich habe ich meine Eltern und einen Nachbarn gefragt, ob ich sie zurück geben muss. Ich musste nicht, obwohl sie ja eigentlich geklaut war. Ich nannte sie Eva und sie hat noch ein kurzes, aber wahrscheinlich schönes Restleben gehabt.

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  8. Es ist nicht mehr zu ertragen, wie verroht und gleichgültig die Menschheit wird und ist.
    Ich habe bereits 2 x einen Aufstand gemacht, weil solche Arschlochkinder meinten, Tauben zu quälen.
    Die erste Taube wurde von einem kleinen Jungen ca. 5 Jahre mit einer Erbsenpistole beschossen und in eine Ecke gedrängt, aus der sie nicht mehr fliehen konnte. Ich war mit dem Auto in der Stadt unterwegs und hatte im laufenden Verkehr gestoppt, bin aus dem Auto gesprungen und habe dem kleinen Bastard erst mal meine Meinung gesagt und die Taube befreit. Im Hintergrund wurde gehupt wie verrückt, aber das war mir egal.
    Die 2. Taube wurde von 3 Kinden zwischen 4 u. 8 Jahren schreiend und stampfend durch eine Fußgängerzone gejagt. Ich konnte auch da nicht zusehen und ruhig bleiben. Ich hatte freundlich zu den Kindern gesagt, daß die Taube Angst hat und man so etwas nicht macht. Das Ende vom Lied war, das deren Arschlochvater aus einem Geschäft sprang und mich auf das übelste beschimpft hat. War mir wurscht und ich sagte nur zu ihm „Kein Wunder, daß die Kinder so verkorkst sind, bei dem asozialen Vater“ Das machte ihn noch wütender und er zeigte sich von seiner ekelhaften asozialen Seite und brüllte nur noch.
    Unterste Schublade… Ich hatte nur noch gelacht und bin gegangen und das machte ihn noch wütender. Wer weiß was er gemacht hätte, wenn die Fußgängerzone nicht so voll gewesen wäre.
    Dieser Kerl war das Paradebeispiel von einem Vater ohne Hirn, der seinen Kinder keine Werte weiter gibt. Richtig asozial eben….
    Trauriges Bild!!!

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  9. Es ist so grausam, was der Mensch mit Tieren macht. Ich bin auch kein Taubenfan, aber sie stören mich auch nicht. Haben vor ein paar Monaten eine gefunden, die scheinbar angefahren und liegen gelassen wurde. Ihr konnte dann in der Tierklinik geholfen werden und sie kam dann in die Vogelstation. Anschließend wurde sie wieder frei gelassen. Sie war so unfassbar leicht, hätte ich nie gedacht. Und ich hatte so Angst ihr beim Hochheben weh zu tun. Ich war so froh, als sie sicher im Transportkarton saß.
    Alle Tiere haben ihr Leben. So wie wir Menschen auch. Wer das nicht begriffen hat, ist es nicht wert sich „Mensch“ zu nennen.

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  10. Hat dies auf hubwen rebloggt und kommentierte:
    Tauben gehören zu den besonders verfolgten Tierarten. Wenn man die Anzahl der Tauben einschränken möchte dann gibt es humane und nicht tierquälerische Methoden, wo Tauben steril gemacht werden um sich nicht zu vermehren.
    Ich stelle mir immer vor was wäre, wenn ich als Taube (oder ein anderes tierquälerisch behandeltes Tier auf die Welt gekommen wäre. Das wäre alles möglich. Für mich ist alles Zufall. Die Natur ist blind und oft auch grausam. Sie kennt kein Mitleid oder Mitgefühl. Sie kennt als primäres Ziel nur die Fortpflanzung.

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  11. ich verstehe das auch nicht warum da die Eltern nicht eingreifen und ihren Kindern erklären dass man das nicht macht. Ich habe mal Kinder angesprochen die auch in eine Schar Tauben liefen und mit den Füßen nach den Tieren traten. Die Eltern waren dann wütend auf mich warum ich ihre Kinder maßregle. Ich sagte einer muss es ja tun und den Kindern erklären dass man mit jedem Lebenwesen respektvoll umgeht und wie sie es finden würden wenn man nach ihnen tritt. Es standen viele Menschen rum und die Eltern wurden immer wütender ich ging dann. Die Kinder haben ja aufgehört mit den Füßen nach Tauben zu treten. Es liegt einfach an den Eltern die den Kindern nicht erklären dass man mit jedem Lebewesen respektvoll umgeht und man nach keinem Tier tritt oder das Tier als Fußball benützt….. unglaublich

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  12. Ich danke für diesen Artikel!
    Er ist so zutreffend und leider kein Einzelfall.

    Schaut nicht weg, sondern helft.
    Diese Vögel brauchen jede Stimme, die für Sie spricht.

    Danke!

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  13. Jede einzelne Feder ist mehr wert als die Person die Tauben tritt. Es wird sich irgendwann einmal rächen, hoffe ich, damit die Täter die gleichen Schmerzen spüren, wie der arme Vogel 😢😭 .

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  14. „Was hat man dir in der Schule beigebracht? Hat man dir irgendetwas beigebracht?“
    – Empathie, Respekt vor Tieren und auch anderen Menschen kann ein Kind nur lernen, wenn es ihm innerhalb der Familie vorgelebt wird. Das ist nicht Aufgabe der Schule, aber heutzutage wird viel von der Erziehungsarbeit auf die Schule abgewälzt. Das Kind kann es leider nicht besser wissen, wenn es ihm nicht anders vermittelt wird. Das Tragische ist zum einen die Gleichgültigkeit der Eltern, zum anderen die mangelnde Zivilcourage der Passanten. Mich hätte es noch interessiert, wie alt diese Kinder waren.
    Fly free, kleines Täubchen 😢🌈

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  15. Die Bezeichnung Arschlochkind finde ich schon sehr fragwürdig.seid ihr alle Veganer.Selber Tiere essen,aber dann so reagieren.

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  16. Was für ein speziesistisches Volk, diese Deutschen! Heute im Fernsehen weinten vor den Kameras erwachsene Männer um den Jungen, der von einem Eritreer vor einen Zug geschubst wurde. Um ein Taubenkind würde dieses Pack nicht weinen, ja nicht mal diesen barbarischen Kindern, die mit einem Taubenkind Fußball spielten, mit ein paar kräftigen Faustschlägen Einhalt gebieten, weil sie dann, aufgrund der widerlichen bundesdeutschen Gesetze selbst vor Gericht stehen würden, wenn sie gegenüber solchen barbarischen Kindern tätlich werden würden.

    Jedes Volk hat die Gesetze und die Regierung die es verdient, lautet ein alter Ausspruch. Für so ein mieses Volk soll man sich einsetzen, es vor Überfremdung und Schaden bewahren? Es ist dies nicht wert, daß man sich für dieses Volk einsetzt, deren Bürger zu allergrößten Teilen aus grobschlächtigem Pack bestehen, Kinder eingeschlossen, die keineswegs unschuldige Wesen sind, wie sie von der bürgerlichen Gesellschaft dargestellt werden.
    Es gab in Deutschland allerdings mal eine Zeit, wo solche kindlichen Tierquäler empfindlich bestraft wurden, doch das zu erwähnen ist nicht opportun.

    Was für wunderbare Tiere, Tauben sind, erlebte ich schon oft, so war einmal eine völlig erschöpfte Taube zu Gast bei meinen Hühnern. Auch das ist ein Verbrechen, Tauben auf hunderte Kilometer weit zu transportieren und sie die weite Reise zurück legen zu lassen. Ein Mensch kann das nicht, nach Hause finden, wenn er hunderte Kilometer weit ausgesetzt wird und trotzdem bildet sich der Mensch ein etwas besseres zu sein als eine Taube. Wie intelligent diese Taube war, zeigte sich daran, daß sie in den Stall meiner Hühner flog (durch eine kleine Klappe), das sie ahnte, daß sie dort Futter und Wasser bekommen würde, siehe dazu meine Blogbeiträge (mit Fotos):

    http://barrynoa.blogspot.com/2015/05/zu-gast-bei-den-huhnern-eine-erschopfte.html

    http://barrynoa.blogspot.com/2015/05/guten-flug-kleine-wunderbare-taube.html

    http://barrynoa.blogspot.com/2015/05/der-kleine-tauberich-war-wieder-da.html

    http://barrynoa.blogspot.com/2015/05/endgultige-abreise-des-lieben-tauberichs.html

    http://barrynoa.blogspot.com/2016/04/tod-einer-taube.html

    http://barrynoa.blogspot.com/2016/05/freie-tauben-zu-gast.html

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  17. Bis heute habe ich mich nicht getraut, diesen Beitrag zu lesen – alleine die Überschrift tat weh….. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass dieser Artikel dazu beiträgt, Menschen zu erreichen und aufzurütteln….. Danke, Bettina. Mein Herz ist schwer und mir fehlen die Worte…..

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  18. ich bin 79 und schäme mich nicht zu sagen, dass ich geweint habe bei Lesen dieses Berichts…
    In was für einer Welt leben wir??????Wie sagte der französische Schriftsteller und Kulturphilosoph JJ Rousseau: Plus je connais les bêtes, plus je déteste les hommes……Leider ist sein Buch Emile oder über die Erziehung quasi „unbekannt“…..

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  19. Liebe kleine Emily, es tut mir furchtbar leid, dass dir so etwas grausames passiert ist.ich schäme mich dafür,dass Menschen dir das angetan haben.und ich hoffe,dass diese Menschen,die so mit anderen Lebewesen umgehen,im Leben irgendwann dafür bestraft werden,wenn schon nicht von der Justiz.ich denke an dich liebe Emily.

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