Tierschutz, Seelenmarzipan

Menschen…es geht einzig um uns <3 This Video is all about us <3

Hier sind wir also! Hier bin ich, mache Videos wie dieses und hier bist du, liest gerade diese Zeilen und teilst sie vielleicht und anschließend küsst du deinen Hund oder deine Katze, wenn es Zeit wird, schlafen zu gehen.
Hier lesen vielleicht auch gerade diejenigen von der Tierschutz Front, die normalerweise nie genügend Zeit haben, um mir zuzuhören, wenn ich sage, wie toll sie sind. Die meisten von uns haben mindestens einmal in unserem Leben gesagt, dass wir Tiere mehr lieben als Menschen. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

Beim Tiere retten geht es um Menschen!

In meinen Videos geht es nicht nur darum, den erstaunlichen Geschichten der Hunde und Katzen zu folgen, sondern auch darum, die erstaunlichen Menschen hinter den Kulissen vorzustellen.
Es geht um Menschen, deren Autos schmutzig sind, deren Kleidung zerrissen ist und deren Nägel nie ansehnlich sind. Es geht um Menschen, die sich verlieben, Versprechungen machen und alles geben. Es geht um Mütter und Väter und Töchter und Söhne, um Frauen und Männer, Kinder und Großmütter und Nachbarn. Es geht darum, dass Menschen eine schwere Last tragen und Extreme aushalten müssen und niemals aufgeben. Es geht um Menschen, die lachen, wenn sie eigentlich weinen sollten und um Menschen , die weinen, wenn sie eigentlich lachen sollen.

Es geht darum, neue Freunde zu finden, mit Menschen zusammen zu kommen, von denen man nie gedacht hätte, dass sie deinen Weg kreuzen würden, und Leute zu treffen, die du im tiefsten Inneren bereits dein ganzes Leben lang gekannt hast.
Es geht um das erste „Hallo“ und um Abschiedsgrüße, darum, Tausende von Meilen zu reisen, weil du an den Traum eines anderen glaubst. Es geht um Geduld und Vergebung und Stärke. Es geht darum, die ganze Nacht zu fahren, um dorthin zu kommen, und um dann mit leerem Magen und erfülltem Herzen zurück zu kommen. Es geht darum, Zeit und Geld für etwas zu verwenden, das zeitlos und unbezahlbar ist. Es geht darum, das Unmögliche möglich zu machen. Es geht um Verlust. Wisch dir die Tränen ab und beginne wieder, wieder und wieder und wieder.
Bei der Rettung geht es darum, dass Menschen zusammenkommen. Wir sind wie Teile eines riesigen Netzes, zerrissen und verstreut auf der ganzen Welt, die sich wiederfinden und dieses Netz mit der Zeit stärker und fester machen.

Gib nicht der Menschheit die Schuld, für all die schrecklichen Dinge, die um uns herum geschehen. Die Menschheit versucht ihr Bestes, um gegen ihre dunkle Seite anzukämpfen, und je mehr wir zusammenkommen, desto mehr werden wir ihr helfen, die gute Seite zu stärken! Je mehr wir zusammenkommen, desto mehr Chancen haben wir, unser Vertrauen in uns wieder herzustellen. Es liegt einzig an uns selbst! Und wenn wir uns in ihren Augen sehen, sind wir die schönsten Menschen der Welt. Konzentrieren wir uns also auf all das Schöne…oder versuchen wir es zumindest!
Konzentrieren wir uns darauf, wie erstaunlich es ist, dass ein in Griechenland geretteter und in Deutschland adoptierter Hund jemanden in Australien zum Lächeln bringt. Konzentrieren wir uns auf die Tatsache, dass diejenigen, die an der Front kämpfen, nicht in der Lage wären, es zu tun, wenn sie keine Menschen hätten, die ihre Arbeit unterstützen würden. Konzentrieren wir uns auf die Tatsache, dass Du und ich Mitglieder einer Gesellschaft sind, die es uns erlaubt, mit unseren Hunden herumzulaufen, sie zum Mittagessen zu bringen, mit ihnen zu reisen und für sie zu sprechen. Konzentrieren wir uns auf die Tatsache, dass wir jeden Tag eine bessere Version von uns werden, als Hundebesitzer, als Katzenmama als Tierliebhaber und als Menschen. Konzentrieren wir uns auf das, was in uns am besten ist. Auf unserer erstaunlichen Fähigkeit, weiter voranzukommen, egal wie sehr sie uns versuchen auszubremsen und von unserer Mission abzuhalten.

Ich bin hier bei dir und du bist hier bei mir, egal wie viele Kilometer gerade zwischen uns sind. Du wärst nicht hier, wenn es mich nicht gäbe, aber ich wäre auch nicht hier, wenn du nicht gewesen wärst. Mit diesem Video möchte ich dir danken, dir und allen wunderbaren Tierschützern, denen an der Front und denen hinter den Kulissen. Danke, dass du hier bist! Gemeinsam können wir dieses zerrissene Netz reparieren, das uns alle umgibt und es stärker machen als je zuvor.

 

Danke Valia, für diese wundervollen Worte und ein ganz besonderes Video ❤

(Video und Text: Valia Orfanidou/ Deutsche Bearbeitung: Gutes Karma to go)

http://theorphanpet.com/ …hier gibt es mehr von Valia

 

 

So here we are. Here I am, making videos like this one, here you are, watching and sharing and kissing your dog goodnight, here are also the ones in the frontline, the ones that usually don’t have enough time in their hands to listen to me tell you how awesome they are.Most of us have stated at least once in our lives that we love animals more than we do humans. But this could not be farther from the truth. Following a rescue channel is not just about following the dogs‘ amazing stories, it’s also about following the amazing people behind the scenes. Rescuing is all about people.
It’s about people whose cars are dirty, whose clothes are torn, and whose nails are never done. About people falling in love, making promises and giving their all. About mothers and fathers and daughters and sons, about women and men, about children and grandmothers and next door neighbors. It’s about people carrying weights and going to extremes and never giving up. It’s about people who laugh when they are supposed to cry and about people who cry when they’re supposed laugh. It’s about making new friends, about coming together with humans you never thought would cross your path, about meeting people you feel you’ve known all your life.
It’s about first hellos and final goodbyes, about travelling thousands of miles because you believe in someone else’s dream. It’s about patience, and forgiveness, and strength. It’s about driving all night to get there, and about coming back with your stomach empty and you heart full. It about spending time and money on something that is timeless, and priceless. It’s about making the impossible possible. It’s about loss. About wiping the tears off and starting over, again, and again, and again.
Rescue is about people coming together. We’re like pieces of a huge cloth, torn and scattered around the world, that find each other again, making the cloth stronger and stronger as time goes by. Don’t blame humanity for all the awful things happening around us. Humanity tries its best to fight against its dark side, and the more we come together, the more we’ll help it thrive. The more we come together, the more chances we have of restoring our faith in us. It’s all about us. And when we see ourselves reflected in their eyes, we are the most beautiful people in the world. So let’s focus on that beauty, or at least, let’s try.
Let’s focus on how amazing it is that a dog rescued in Greece and rehomed in Germany makes someone in Australia smile. Let’s focus on the fact that the ones fighting in the frontline would not be able to do it, if they didn’t have people miles away supporting their work. Let’s focus on the fact that you and I are members of a society that allows us to walk around with our dogs, take them to lunch, travel with them and speak for them. Let’s focus on the fact that we are becoming a better version of ourselves every single day, as dog owners, as animal lovers and as humans. Let’s focus on us, on what’s best in us. On our amazing capacity to keep moving forward, no matter how much they try to slow us down, to hold us back.
I am right here with you, and you are here with me, no matter how many miles are between us. You wouldn’t be here if it wasn’t for me, but I wouldn’t have been here either, if it wasn’t for you. So this is my way of thanking you, and all the people like you, the ones in the frontline and the ones behind the scenes. Thank you for being here. Together we can mend this torn cloth we all come from, and make it stronger than ever.

 

Thank you dearest Valia for those wonderful words and a wonderful video ❤

(Video und Text: Valia Orfanidou/ Deutsche Bearbeitung: Gutes Karma to go)

http://theorphanpet.com/…hier gibt es mehr von Valia

Seelenmarzipan, Tierschutz

Das Dschungelcamp und ich…

13 Jahre Dschungelcamp …  erstaunt stellte ich vor kurzem fest, wie sehr ich mich in diesen 13 Jahren verändert habe, wie dramatisch sich mein Denken verändert hat.

Als 2004 die erste Staffel gesendet wurde, verfolgte ich wie so viele, jeden Abend gebannt vor dem TV die Dschungelprüfungen, das Mobbing und alle Demütigungen, denen die Mitwirkenden ausgesetzt waren. Ich war nicht begeistert darüber, wie die Tiere in der Sendung behandelt wurden, aber irgendwie war es trotzdem fesselnd, war es hipp sich über all das aufzuregen und auszutauschen und ich wollte gerne mitreden können, wenn in der abendlichen Freundesrunde über Küblböcks hysterische Ausbrüche diskutiert wurde.

Dschungelcamp 2018  ging komplett an mir vorbei, ich wusste nicht einmal, dass es diese TV Sendung überhaupt noch gibt, hätte nicht einen der aus den ausgemusterten Trash Formaten gecasteten Mitwirkenden gekannt. Würde ich noch TV sehen und wäre beim zappen auf RTL gelandet, hätte ich höchstens mit pochender Halsschlagader verfolgt, wie Tiere zur allgemeinen Belustigung missbraucht werden, selbst wenn es sich dabei um Insekten handelt oder nur um die Geschlechtsteile von Tieren, die sowieso dem Schlachter zum Opfer gefallen wären. Keine Ahnung, was sich die Produzenten diesmal ausgedacht haben aber vermutlich nichts wesentlich anderes als all die Jahre vorher. Hauptsache eklig, demütigend oder peinlich für die Mitwirkenden, die sich natürlich alle nur deshalb vorführen lassen, weil sie die Herausforderung lieben…

Heute verstehe ich nicht, dass ich jemals eine Sekunde Lebenszeit darauf verschwendet habe, mir diese Show anzusehen. Schadenfreude als Abendprogramm, wenn gescheiterte oder in Geldnot geratene D Promis, Ex Promis oder Möchtegern Promis so richtig fies vorgeführt werden. Das Ganze bösartig und clever kommentiert von zwei Moderatoren, die eine Auszeichnung für  Häme und Geschmacklosigkeit verdienen,  kaum jemand kommentiert gehässiger und die Nation lacht dazu.

Es scheint, als ob es tatsächlich möglich ist, sich auch in fortgeschrittenem Alter noch einmal komplett neu zu orientieren. Genau wie das Dschungelcamp peu a peu  nicht mehr für mich von Interesse und schließlich irgendwann auch nicht mehr zumutbar war, genauso ließ ich in meinem Umfeld auch alle ziehen,  die heute noch vor dem TV gespannt darauf warten, wer diesmal in Tränen ausbricht oder sein Gesicht verliert. Sie verstehen mich nicht mehr, weil sie geblieben sind , wie sie waren,  weil sie denken, wie sie immer dachten. Einzig ich habe mich verändert.

Es passierte nicht über Nacht sondern war ein Lernprozess, der sich ganz unmerklich vollzog und der hier und da noch ein paar dicke Lücken in meiner spirituellen Entwicklung mit Sinn und Reflexionen füllte. Wie tiefgreifend diese Veränderung war, kann ich auch an meinen Gedanken festmachen, die mir damals zum Dschungelcamp einfielen und an denen, die mir heute zu diesem Thema  durch den Kopf gehen.  Na gut…, ich gebe es ja zu …ein bisschen schäme ich mich noch immer dafür, dass ich es jemals OK fand.

Seelenmarzipan, Tierschutz

Soul sisters… gemeinsam gegen Hunger und Grausamkeit!

Please scroll down for English translation

2016. Wir waren beide an einem Punkt in unserer Tierschutzarbeit angelangt, an dem wir aufgeben wollten. Nafsika kämpfte mit ihrer jungen Organisation SCARS in Athen gegen Geldnot, Grausamkeit und Desinteresse und ich hatte mich über den Syrienrettungen an Behördenwillkür, Vereins Querelen und den unlösbaren Problemen dort aufgerieben. Ein kleiner weißer Spitz, dem wir helfen wollten, zu seinen syrischen Besitzern nach England zu gelangen, wurde von Nafsikas Familie in Athen betreut, wo er gestrandet war. Er benötigte Impfungen, einen Transport und vor allem Geld um weiterreisen zu können. So lernten wir uns kennen. Diese Begegnung stellte unser beider Leben auf den Kopf.

Sehr schnell driftete die Unterhaltung ins Private ab und zwei wildfremde Frauen diskutierten nächtelang über Philosophie, Literatur, Kunst, Ethik, Beziehungen aber vor allem über die Frage…wie könnte der „perfekte Auslandstierschutz“ aussehen? Wir hatten Ideen und Visionen und stellten fest…es waren exakt die Gleichen. Der Austausch wurde intensiver, die ersten gemeinsamen Projekte wurden gestartet. Frieden für Pfoten unterstützte SCARS und Nafsika bewirkte mit dieser Unterstützung vor Ort die ersten kleinen Wunder. Ergreifende Rettungen, die ich in Deutschland vorstellte und die für SCARS mehr und mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit  brachten. Unsere Zusammenarbeit wurde von Vertrauen und unseren Träumen beflügelt und auf einmal wurde das Unmögliche möglich. Die Mitglieder und Aktiven unserer Communites begannen sich zu vernetzen und aus dem kleinen Schneeball der Hilfe, der anfangs etwas unscheinbar und unkoordiniert begann zu rollen, wurde eine Lawine, die mittlerweile groß und zielgerichtet Futter, Kastration, Adoption, Aufklärung und medizinische Hilfe für die Straßentiere von Athen bewirkt. Frieden für Pfoten und SCARS wurden Partnerorganisationen, die Schulter an Schulter gegen das Tierelend kämpfen und Nafsika und ich nicht nur Freundinnen sondern Seelenschwestern. Es gab eine Verbundenheit, einen Funken zwischen uns, der sich wie ein Waldbrand in unseren Organisationen ausbreitete und alle ansteckte ❤

Der Arbeitsaufwand, den wir alle ehrenamtlich und „nebenher“ leisten ist enorm und so kam es, dass Nafsika und ich über all den Erfolgen und Rettungen fast nur noch über das Tagesgeschäft korrespondierten, manchmal müde und gereizt waren und die meisten Unterhaltungen begannen mit   „ich brauche“…“warum fehlt noch xy“…. „“hast du vergessen, zu…“   und endeten mit einer knappen Verabschiedung. Auf einmal waren wir die meiste Zeit eher Geschäftspartner, wie leitende Angestellte eines Unternehmens. Ich denke, wir bemerkten es anfangs gar nicht. So viele Menschen waren mittlerweile involviert, so viele neue, wunderbare Freundschaften aber auch Pflichten hatten sich aus unseren Plänen und Träumen ergeben. Es blieb keine Zeit mehr diese Freundschaft so zu pflegen, wie wir uns das gewünscht hätten und manchmal zweifelte ich, ob Nafsika mich überhaupt noch als Seelenschwester betrachtete, so wie ich sie. Wir sprachen kaum noch über unsere eigenen Träume und Gedanken. Ich hätte fragen können aber nie war der richtige Moment und manche Dinge lassen sich auch schwer in Worte fassen, wenn man nur schreiben kann, und das auch noch in einer anderen Sprache.

Dann stand wieder einmal ein Besuch in Athen an, ich war lange Zeit nicht dort gewesen. Diesmal sollte Irons Haus der Chancen eröffnet werden und ich freute mich darauf, endlich alle lieben Freunde von SCARS zu treffen, auf den persönlichen Austausch und auch und besonders auf ein Treffen mit meiner Soul Sister. Über diesen Besuch werde ich bald noch einmal ausführlich schreiben, so viel gibt es zu erzählen, so viele wunderbare Menschen über die ich gerne schreiben würde.

Wir trafen uns alle in Irons Haus der Chancen, Claudia, meine Freundin und unsere Schatzmeisterin, die auf dieser Reise dabei war, Fay, Martha, Rena, Despina, Nikos, Dionisos und natürlich Nafsika. Es sollte eine feierliche Zusammenkunft werden, um das Bestehen des Hauses zu feiern und wir freuten uns sehr darauf. Endlich einmal wieder alle gemeinsam an einem Tisch ❤ und ich konnte es kaum erwarten, das Haus zu sehen, von dem Nafsika und ich so lange geträumt und daran geplant hatten. Das Haus war schöner, als ich es mir hätte vorstellen können, so viel darf ich jetzt schon verraten aber  es gab da noch etwas…

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Sie hatten eine Überraschung, eine kleine Feier anlässlich meines Geburtstages organisiert und jeder von meinen griechischen Freunden bedachte mich mit einem Geschenk, das so liebevoll und bedacht ausgesucht worden war, dass ich bereits nach dem ersten Päckchen in Tränen aufgelöst in der Runde saß. Nafsika wartete bis zum Schluss. Sie setzte sich neben mich und  reichte  mir lächelnd einen Karton mit den Worten: „Ich schenke dir ein Stück von meiner Seele…pass gut darauf auf“ .

Neugierig öffnete ich die Box und als ich begriff, was sie mir da geschenkt hatte, brach ich in Tränen aus. Nafsika hatte mir so ziemlich das Kostbarste geschenkt, was sie besaß. Es waren Ton Figuren, eine junge Frau und ein Hund. Sie ist eine begnadete Künstlerin und diese beiden Figuren hatte sie mir ganz am Anfang unserer Freundschaft als Bild gesendet. Ich war verzaubert, wusste, dass es ein Selbstportrait war und bat sie, das Bild für meine Blogs verwenden zu dürfen. Sie erklärte mir damals, die Figuren wären unverkäuflich, sie würde sie nie aus der Hand geben aber die Bilder darf ich gern verwenden. Jetzt hatte sie sie mir geschenkt. Einfach so…und diese Geste beantwortete alle meine Fragen, die ich mir insgeheim gestellt hatte. Wir waren nach wie vor Seelenschwestern, uns verbindet mehr, viel mehr als einzig die Arbeit für Tiere und das Band ist stärker denn je.

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Neben all den wunderbaren und berührenden Eindrücken in Athen, von denen ich gern ein andermal erzählen möchte, war dieser Moment für uns beide etwas sehr Kostbares. Wir sehen uns selten, wir teilen die letzten Monate meist unangenehme Aufgaben, alle Kontakte drehen sich um Geldsorgen, Tierquälerei, Arbeitsaufteilung, sprachliche Missverständnisse in den Teams, Sorge und Trauer um unsere Schützlinge, medizinische Berichte,  Mietverträge, Organisation der Adoptionen…all den Aufwand der nötig ist, um unsere beiden Vereine auf Kurs zu halten und für unsere Schützlinge zu beschaffen, was benötigt wird… es blieb wenig Zeit für uns…aber der Spirit unserer Freundschaft überlebt Distanz und Umstände. Eine Freundschaft, die mir sehr kostbar ist.

„Soulsisters!“ sagte sie, und lächelte.

„Seelenschwestern!“ antwortete ich.  „Ich werde gut auf sie aufpassen. Versprochen!“

 

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https://www.facebook.com/nafsikakorniliouart/

 

Fortsetzung folgt…

 

Hier findet ihr Nafsikas Arbeiten als Künstlerin  (einfach anklicken <3)

SOUL SISTERS… together against hunger and cruelty

2016. We were at a point in our animal welfare work that we wanted to give up. Nafsika fought with her young organization SCARS in Athens against money shortage, cruelty and disinterest and I had been wiped out over the Syria rescues at government arbitrariness, organisation quarrels and the insoluble problems there. A small white Spitz, whom we wanted to help get to his Syrian owners in England, was cared for by Nafsika’s family in Athens, where he was stranded. He needed vaccinations, transport and above all money to travel on. That’s how we got to know each other. This encounter turned both of our lives upside down.
Very quickly, the conversation drifted off into privacy and two strangers discussed at night about philosophy, literature, art, ethics, relationships but above all about the question … what could the „perfect animal welfare“ look like? We had ideas and visions and realized … they were exactly the same. The exchange became more intense and the first joint projects were started. Peace for paws supported SCARS and Nafsika created the first small miracles with this support in Greece. Thrilling and touching animal rescues that I introduced in Germany and that brought more and more support and attention to SCARS. Our cooperation was inspired by trust and by our dreams and suddenly the impossible became possible. The members and activists of our communites began to network and from the small snowball of help, which initially started to roll a bit unimpressive and uncoordinated, became an avalanche, which meanwhile provides large  food supply, castration, adoption, public awareness and medical assistance for the stray animals of Athens. Peace for Paws and SCARS became partner organizations fighting shoulder to shoulder against the animal misery and Nafsika and I were no longer not just friends but soul-sisters. There was a bond, a spark between us that spread like a forest fire in our organizations, infecting everyone.
The amount of work that we all have to master as volunteers and „side by side“ is enormous and so it came that Nafsika and I corresponded despite all the successes and rescues, almost only about the daily business, sometimes we were tired and irritable and most of our conversations began with „I urgently need „…“ why is XY still missing? „…. „“ Did you forget, to … ?“and ended with a brief farewell. All of a sudden we were more like business partners most of the time, like company executives. I think we did not notice it at first. So many people were now involved, so many new, wonderful friendships but also obligations had resulted from our plans and dreams. There was no time to cultivate tour very own friendship the way we would have wished, and sometimes I doubted if Nafsika would even consider me a soul-sister anymore, like I did. We barely talked about our own dreams and thoughts. I could have asked but there was never the right moment and some things are difficult to put into words, if you can only write, and in another language.

 

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Then the day came, I went to visit Athens again, I had not been there for a long time. This time, Irons‘ House of Chances was to be opened and I was looking forward to finally meeting all the dear friends of SCARS, for a personal exchange and also and especially to a meeting with my Soul Sister. I will write about this visit again soon, there is so much to tell, so many wonderful people I would like to write about.
We all met at Irons House of Chances. Claudia, my friend and our treasurer who was with me on the trip, Fay, Martha, Rena, Despina, Nikos, Dionisos and of course Nafsika. It was to be a cheerful gathering to celebrate the existence of the House and we were looking forward to it… finally sitting all together at a table again ❤ and I could not wait to see the House that Nafsika and I had dreamed and planned for so long. Irons House of Chances was more beautiful than I could have imagined, so much I can tell for now, but there was something else .
They had arranged a surprise, a small celebration on the occasion of my birthday, and each of my Greek friends gave me a present that had been so lovingly and thoughtfully chosen that I sat in tears after the first package. Nafsika waited until the end. She sat down next to me and handed me a box with a smile, saying, “ This is a a piece of my soul … take good care of it“.

 

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Curiously, I opened the box and when I realized what she had given me, I burst into tears. Nafsika had pretty much given me the most precious thing she had. Clay figures, a young woman and a dog. She is a gifted artist and these two characters she had sent to me at the very beginning of our friendship as a picture. I was enchanted, I knew, it was a self portrait, and asked her to use the image for my blogs. She explained to me at that time, the figures were not for sale, she would never give them out of her hands, but I may use the images. Now she had given them to me. Just like that … and that gesture answered all the questions I secretly had asked myself. We were still soul sisters, connected more, much more than just working for animals and the connection is stronger than ever.

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In addition to all the wonderful and touching impressions from my visit to Athens, of which I would like to tell another time, this moment was something very precious for both of us. We rarely see each other, we shared the most unpleasant tasks in recent months, all the contacts are about money worries, cruelty to animals, solving problems, linguistic misunderstandings in the teams, care and grief for our protégés, medical reports, leases, organization of adoptions … all the hassle which is necessary to keep our two organisations on track and to get what we need for our animals… there was little time left for us … but the spirit of our friendship survives distance and circumstance. A friendship that is very precious to me.

„Soulsisters!“ She said, smiling.
„Soul sisters!“ I answered. „I’ll take good care of her. Promise!“

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Katze, Seelenmarzipan, Tierschutz

Was ich von meiner Katze über das Leben gelernt habe…

Was ich von meiner Katze über das Leben gelernt habe …

Luna war als „Ersatz“ gedacht und wurde von mir sicher wegen einer gewissen Ähnlichkeit zu meiner Herzenskatze ausgewählt.

Sie zeigte mir, dass Liebe nicht reproduzierbar ist sondern immer wieder neu entdeckt und gelebt werden muss, sie ist charakterlich so ziemlich genau das Gegeneil von dem, was ich verloren und wieder gesucht hatte…egal! Ich lernte jede Eigenheit zu lieben und auch, dass Äußerlichkeiten völlig in Vergessenheit geraten, wenn man liebt.

Luna ist launisch, egozentrisch und fordert lautstark ein, was sie möchte und braucht.

Sie zeigte mir, dass es nicht immer nachteilig sein muss, wenn man sich seiner selbst sicher ist, Eigenheiten und Vorlieben auslebt sondern Ausdruck der Persönlichkeit, die sie unverwechselbar macht und noch liebenswerter.

Luna wurde alt und krank,ihr Aussehen veränderte sich und auch das, was ihr an Beweglichkeit und Aktionsradius möglich ist.

Sie zeigte mir, dass Altern ein wunderschöner, natürlicher Prozess ist, der die Züge feiner und ausdrucksstärker macht, und wie man sich würdevoll und gelassen an Beschränkungen anpassen kann.

Luna hat manchmal Schmerzen und ist müde.

Sie zeigte mir, dass das Leben trotzdem erfüllt und lebenswert sein kann, verschläft die schlechten und genießt die guten Tage, freut sich an jedem Sonnenstrahl, an der Wärme der Heizung und in der Geborgenheit meiner Arme.

Luna ist wählerisch, verweigert alles, was sie nicht möchte, auch Medizin oder Veränderungen.

Sie zeigte mir, dass es richtig ist, und der Gesundheit förderlich, gegen alle Vorgaben dem eigenen Instinkt zu vertrauen und ohne schlechtes Gewissen dem Bauchgefühl zu folgen.

Luna vertraut und liebt bedingungslos, allerdings nur ausgewählten Personen gegenüber, alle anderen werden ignoriert oder gemieden.

Sie zeigte mir, dass Vertrauen und Liebe kostbar und nicht selbstverständlich sind und wir damit sorgsam umgehen sollten.

Luna war zu jedem Zeitpunkt genau so, wie sie war und lebt, das was ist … eine kleine Zen Meisterin auf vier Pfötchen. Mein Lieblings Zen Spruch, könnte auch von ihr sein:

“Was machst du, um dich zu entspannen?”, fragt der Schüler seinen Meister.
“Nichts”, erwiderte der Meister. “Wenn ich gehe, gehe ich, wenn ich esse, esse ich, und wenn ich schlafe, schlafe ich.”
“Das tun doch alle”, meinte der Schüler darauf.
“Eben nicht!”, antwortete der Meister.

Seelenmarzipan, Tierschutz

Lass sie einfach…

Note to myself…
Lass sie, die ohne jede Skrupel Texte von anderen kopieren und sich auf ihrem FB Profil dafür als Verfasser feiern lassen.
Lass sie, die freundlich darauf hingewiesen werden, dass ein Text einen anderen Ursprung hatte, als von ihnen angegeben und die antworten, es wäre ihnen „scheiss egal“, wo dieser Text steht, sie haben ihn auf FB „gefunden“.
Lass sie, die dich auch nach deinem Hinweis darauf,  ganz bewusst deine deutsche Bearbeitung auslassen, weil sie ja „selbst“ bearbeitet oder übersetzt haben, auch wenn du anhand ihrer „Übersetzung“ sofort erkennst, dass sie einzig deinen Text verwendet haben und das Original nie zu Gesicht bekamen oder weil „so ein bisschen Übersetzen“ nicht der Rede wert ist und Urheberrecht oder Respekt vor der Arbeit anderer, für viele ein Fremdwort.
Lass sie, die nicht wissen, wie viele Stunden Arbeit und wieviel Geld in deinem Blog steckt, der werbefrei und für gute Zwecke online betrieben wird, damit die 600 Straßentiere und alle anderen Projekte, die du mit Mitteln versorgst, weiter überleben können. Viele Leser wurden Unterstützer ❤
Lass sie, die nicht verstehen wollen, dass du die Menschen durch deine Texte auf den Blog gewinnen möchtest, damit sie bleiben, aufmerksam werden und vielleicht zukünftig die Tierschutzprojekte unterstützen, die es so dringend benötigen, und dass dir diese Möglichkeit damit genommen wurde, wenn der Text dort einfach ohne die Quelle kopiert wird und der Blog, wo all die Vorarbeit stattfand, nie mehr erwähnt wird.
Lass sie, alle die argumentieren, DAS müsste im „Tierschutz“ erlaubt sein, die aggressiv reagieren, die freundlichen Hinweise auf Zufügen der (deutschen) Quelle oder deiner Autorenrechte ignorieren, oft sogar dreist lügen oder unverschämte Kommentare setzen…die nicht annähernd verstehen, worum es dir eigentlich dabei geht.
Lass sie…und freue dich lieber an allen, die hier lesen, die deine Text einfach von deinem Blog teilen, die vorher fragen, wenn sie etwas für ihre Seiten übernehmen möchten, die auf Hinweise freundlich reagieren (wie du das in solchen Fällen auch tust, denn nobody is perfect) und ganz besonders darüber, dass du selbst dich zum Glück in einer Community von Tierschützern bewegst, für die Tierschutz zwar immer vorgeht, die aber auch Fairness, gesetzliche Vorgaben und Freundlichkeit anderen Menschen gegenüber nie vergessen.
Lass sie ❤
Seelenmarzipan, Tierschutz

Wie dich die Arbeit im Tierschutz verändert…

Das Leid der Tiere verändert  dich und deine Wahrnehmung

Der Missbrauch lässt dich härter werden.

Das Leiden verschattet deine Seele.

Die Dummheit ärgert dich.

Die Gleichgültigkeit regt dich auf.

Die Ungerechtigkeit zerstört dich.

Im Tagestakt…wird dein Vertrauen auf die Probe gestellt, dein Herz beschädigt und dein Seelenfrieden erschüttert.

Im Wochentakt…zweifelst du an dir selbst, an deiner Stärke, an der ganzen Welt.

Im Monatstakt…brichst du zusammen, du stehst wieder auf, du machst weiter.

Im Jahrestakt…schaust du zurück, du siehst ihre Gesichter. Du konntest sie nicht retten. Du wirst lernen, wie man trauert. Wie man beweint. Wie man schluchzt.

Du wirst lernen,

ein bisschen weniger zu vertrauen.

Ein wenig härter zu arbeiten.

Eine Spur härter zu kämpfen.

Du wirst lernen,

es immer wieder zu versuchen,

zu hoffen,

zu beten.

Du wirst lernen, zu verlieren.

Du wirst lernen, zu gewinnen.

Du wirst lernen, Dinge anzunehmen.

Du wirst lernen, wann es genug ist,

wann man aufgeben muss,

wann man loslassen muss.

Du wirst lernen, wer du wirklich bist. Wofür du wirklich stehst.

Du wirst begreifen, warum du den Unterschied machst.

Dann wird es Zeiten geben, wenn du vergisst, warum du den Unterschied machst.

Du hinterfragst, was du tust.

Du zweifelst, ob es all das wert ist.

Aber hier kommt die gute Nachricht…wenn du es gerade vergessen haben solltest…wenn du zweifelst…

Alles, was du tun musst, ist hinzusehen…dann wirst du es sehen…

Ihre Gesichter

Der glückliche Ausdruck

Du fühlst ihre Liebe

Du siehst die Freude in ihren Augen

Du erinnerst dich an ihre Geschichte

…als sie dich noch nicht hatten

…als sie noch niemandem vertrauten

…als sie sich aufgegeben hatten

Du weißt, wie weit sie es geschafft haben.

Du erinnerst dich daran, wie du sie geheilt hast.

Wie sehr du sie liebst…wie sehr sie dich zurück lieben.

Und während du zurück schaust, möchtest du weiter vorwärts gehen.

Für sie…Ihretwegen.

In deinen dunkelsten Stunden wirst du dich umschauen und den Unterschied sehen. …Die geschenkte Hoffnung…All die geretteten Leben…

Weil es dich gibt!

In diesen Momenten siehst du ihnen in die Augen und all deine Zweifel verfliegen.

Jede Frage wird beantwortet sein.

Jede Sorge wird geringer.

Denn in diesem Moment teilt ihr beide den gleichen Gedanken im Herzen.

Es war all den Schmerz wert …für diesen Moment.

Und ganz ehrlich…ganz gleich, was sonst noch passiert…

Diese Momente schenken all die Stärke, die du brauchst, um weiter zu machen.

Tierschutz ist Schmerz

Tierschutz ist Freude

Tierschutz ist all die Mühe wert

WEIL SIE ES WERT SIND ❤

 

(c) BMS/ Frei übersetzt nach der Englischen Vorlage von  Ashley Owen Hill

Luni
Luna…meine erste Rettung ❤

 

Seelenmarzipan

Raclette, Petunien und Vibratoren… Ladies Talk :-)

Was?! Die Olive , die ich mir gerade in den Mund gesteckt hatte, flog geradewegs quer über den Tisch. „Du bist jetzt Vibratoren Testerin?“ Ich bin immer für eine gute Geschichte zu haben und bei ihr gibt es jedes Mal spannende, neue Geschichten, wenn wir zusammen sitzen. Aber diese Info musste ich dann doch erst verarbeiten.

„Wie jetzt? Du erhälst die Dinger, testest sie und schreibst dann einen Bericht?“ Sie nickte, reichte mir eine Serviette und während ich die Reste der Vorspeise von der Bluse und dem Esstisch wischte, erhielt ich einen ausführlichen Vortrag über Vibratoren und warum die Nachfrage nach diesen elektronischen Freudenspendern so angestiegen ist.  „…es gibt Vibratoren für jeden Bereich des Körpers, jeden Geschmack, in wirklich allen denkbaren Größen, Formen und Farben.  Anal, zum Auflegen, Bullets, Butterflys, Finger, G-Punkt, Klassiker, Mini, Natur, Perlen, Rabbit, Sets, Soft und Strap-On.
Sie stimulieren mittels Stoßfunktion, Wärmesensoren oder sogar Musik-Steuerung.

„Musik Steuerung…interessant…“ murmelte ich fasziniert und formulierte im Geiste schon einen Testbericht der anderen Art, irgendetwas witziges, vielleicht sogar aus der Sicht des Vibrators erzählt…oder nein, besser nicht“… ich musste schon wieder kichern bei diesem Gedanken. Aber offensichtlich hatte ich einen riesen Markt verschlafen, denn für mich waren all diese Offenbarungen neu und spannend, die scheinbar jede Frau kannte, nur ich hatte wieder einmal einen bahnbrechenden Trend verschlafen. Bei den Absatzzahlen, die sie nannte, musste jede Frau im Land mindestens zwei von den Dingern besitzen, eine sogar drei, denn ich hatte bislang noch keinen.

„Dein Liebesleben ist doch aber wirklich nicht langweilig, warum brauchst du so ein Ding?“ fragte ich unverblümt und schenkte uns beiden nach. Das Gespräch versprach spannend zu werden.

„Wusstest Du, dass laut Statistik 50 Prozent aller deutschen Männer Potenzprobleme haben? Warum zum Teufel muss ich immer die falsche Hälfte erwischen?“

Wir kicherten beide. „Vielleicht sollte ich die Idee für einen Online Shop mit Katzen Fan Artikeln noch einmal gründlich überdenken, denn wie es scheint, verlangt der Markt nach ganz anderen Dingen“, sinnierte ich laut. „Es stimmt schon, ich kenne viel mehr tolle Frauen als tolle Männer. Weil, tolle Männer“… „kenne ich eigentlich gar keinen“, beendete sie meinen Satz und dann lachten wir beide.

„Lass uns an die Luft gehen, ehe wir den Nachtisch in Angriff nehmen“, schlug sie vor. In der für die Jahreszeit viel zu warmen Winternacht bewunderten wir den Mond und ich wieder einmal ihre Petunien, die jetzt im Januar noch in voller Blüte standen.

„Hammer, dass die Blumen jetzt noch blühen, mitten im Winter. “ Ich strich bewundernd über die Blütenpracht während ich einen Zug von der angebotenen Zigarette nahm und genussvoll inhalierte.

„Das liegt an der globalen Erwärmung und wahrscheinlich nimmt sie auch Einfluss auf die Entwicklung der Männer, die laufen parallel dazu auch alle etwas neben der Spur. Kein Wunder, dass alle Beziehungen so kurzlebig sind. Meine auch.“  Ich nickte zustimmend. Wir bliesen Rauchringe in die Luft und schwiegen nach dieser bahnbrechenden Erkenntnis.

„Aber wenn ich jemanden finden würde, der mein Seelenpartner ist, dann wäre ich auf jeden Fall für immer treu“. Ich sah sie zweifelnd an. „Für immer ist aber ganz schön lange, das weißt du“.

„In unserem Alter nicht mehr, mach dir darüber keine Sorgen. Und jetzt lass uns weiter essen, du kannst dir wenn du willst dann noch den Testbericht ansehen. Es wird Zeit, dass du auch mal wieder etwas anderes schreibst als nur Katzengeschichten…“

Gute Freunde… wenn es sie nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden ❤