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Hast du auch mitgemacht?

Vergeben und vergessen ist manchmal eine gute Sache. Manche Dinge sollten vielleicht vergeben doch niemals vergessen werden. Nur dann hat Geschichte die wir nicht erleben wollen, keine Chance mehr, sich zu wiederholen. Daher halte ich die Erinnerungen an so ziemlich alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit der neueren Geschichte wach, beginnend bei den Hexenverbrennungen.

Ich wollte stets verstehen, warum Menschen taten, was sie taten, warum sie sagten, was sie sagten und wie man sie dazu brachte, so zu denken und zu reden. Sie wurden mit falschen Informationen konditioniert und aufgehetzt. Das Schema ist bei jedem dunklen Kapitel in der Geschichte das Gleiche. Daher lese ich auch regelmäßig auf einer Webseite quer die sich „Ich habe mitgemacht“ nennt. Dort stehen schreckliche Dinge.

Manche sagen, es wäre eine Hetzjagd, die Menschen zu zitieren, die in der jüngsten Vergangenheit andere Menschen ausgrenzten, diskreditierten, kriminalisierten, ihnen die Rechte entziehen wollten, ja sogar den Tod wünschten. Obwohl sie nachweislich „unschuldig“ im Sinne der Anklage waren, wie man heute weiß und nach neuestem Stand der Wissenschaft nicht mehr abstreiten kann.

Ich sehe das etwas differenziert, denn es sind durch die Bank öffentliche Äußerungen, in öffentlichen Medien, die die jeweiligen Verfasser bewusst in die Welt schrieben, damit sie sich verbreiten sollten. Die meisten Zitate kenne ich sowieso bereits, sie hatten sich eingebrannt, beim Lesen … obwohl ich als Geimpfte nicht einmal betroffen war.

Die Vorgangs- Ton- und Ausdrucksweise erinnerte mich so stark an die geschichtlichen negativ Beispiele, an Hexenprozesse und co, dass ich entsetzt, ja verstört darüber war, was aus unserer Gesellschaft geworden ist … wie alle Werte über Bord geworfen wurden, die für Ungeimpfte plötzlich nicht mehr galten. Sie wurden zum Freiwild.

Daher lese ich regelmäßig nach, was ein Herr Merz, ein Herr Gauck, ein Herr Palmer über den Umgang mit Ungeimpften von sich gaben oder eine Frau Fester … damit ich sie nicht versehentlich wähle. Menschenverachtung und Rechtsbruch ist kein Wahlprogramm.

Daher scrolle ich mich durch die Gedankenwelt vieler Journalisten und Medienschaffenden, damit ich nicht versehentlich auf einem ihrer Portale lande. Falsche Informationen und Hetze sind keine empfehlenswerte Unterhaltung.

Daher merke ich mir die Haltung der Mediziner, die ihren ärztlichen Eid neu definierten. Der Doktortitel ist für mich mit einer gewissen Verantwortung verbunden.

Daher merke ich mir die Gesichter der Filmsternchen, Moderatoren und Sänger, die ihre Bekanntheit dafür nutzten, die Masse ein wenig weiter gegen Ungeimpfte aufzustacheln und opportun ihr Fähnchen im Wind der Öffentlichkeit schwenkten. Für mich sind ihre Veranstaltungen und Filme verbrannte Erde.

„Mit Ungeimpften würde ich nicht drehen“, „Mir kommt Weihnachten kein Ungeimpfter ins Haus“ waren noch die nettesten Bekundungen. Manche mag ich hier gar nicht zitieren, weil Vergleiche mit dem 3. Reich immer unangebracht sind und bleiben müssen.

Vergeben und Vergessen ist nicht so mein Ding. Ich bin Skorpion und lebe eher die Auge um Auge, Zahn um Zahn Lebensweise. Es sei denn, jemand entschuldigt sich aufrichtig.

Hand aufs Herz:

Es gibt mittlerweile in so vielen Ländern Politiker, die öffentlich eingestehen, dass großes Unrecht passiert ist, dass Fehler gemacht wurden und dass sie ihre Entscheidungen, die Diskriminierungen und auch den Entzug von Rechten aufrichtig bedauern. Existenzen wurden zerstört, unbescholtene Bürger wurden kriminalisiert, Menschen wurden geächtet, Familien brachen auseinander, Grundrechte wurden ausgehebelt.

Heute weiß man vieles besser. Nur bei uns gibt es keinerlei Konsequenzen, da ist es still, nach dem Motto:
Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern. Mich kümmert es, denn es macht mir unglaublich Angst, wozu Menschen fähig sind, wie schnell sie bereit sind, Gruppierungen auszugrenzen, ihrer Rechte zu berauben und mit Häme zu überziehen.

Es wäre bereits mehr als grenzwertig gewesen, was während der Coronazeit mit den Ungeimpften passierte, wenn die Impfung eine Ansteckung anderer wirklich verhindert hätte. Hat sie nicht, konnte sie längst nicht (mehr), als all der Hass und all die Restriktionen richtig Fahrt aufnahmen, wie man heute weiß.

„Brenn Hexe, brenn“ … schrie das Volk am Marktplatz, als die unschuldige Frau qualvoll in Flammen aufging. Und alle klatschten. Den Menschen muss gefallen haben, was sie sahen, denn sonst wären die Hexenverbrennungen niemals möglich gewesen.

Nein, ich habe nicht mitgemacht! Für mich behielten die Ungeimpften zu jeder Zeit Würde und Menschenrechte. Für mich blieben sie die Menschen, die sie waren und wurden nicht zum Freiwild für Ausgrenzung und Häme.

Mein Herz, mein Gewissen, und last not least, mein Rechtsempfinden behielten zu jeder Zeit die Oberhand gegen geschürte Ängste, mediale Gehirnwäsche und Konditionierung. Darauf bin ich heute ein wenig stolz.

Ich hatte offensichtlich doch etwas aus der Geschichte gelernt ❤

Aufreger

Fussball war auch schon mal anders, oder?

Gleich vorweg, ich habe mich noch nie auch nur ansatzweise für Fussball interessiert und einzig deshalb wichtige Spiele mitverfolgt, weil ich gerne Zeit mit den Menschen verbringen wollte, die daran Freude finden oder sogar die Erfüllung. Früher war es mein Vater, heute sind es Freunde, mit denen ich, behängt mit Deutschland Fahnen, die jeweilige WM zelebriere. Wegen der Gesellschaft, nicht wegen der Leistung auf dem Rasen. Daher ignoriere ich Katar seit langem und mir war bereits vor dieser WM klar wie Kloßbrühe, dass dort Arbeiter ausgebeutet werden, dass man dort weder Frauenrechte noch die Rechte Homosexueller kennt, dass es dort keinen Alkohol geben wird und auch so manch anderes nicht, was wir in westlichen Ländern schätzen.

Ich fand es nur ganz schön crazy, gerade dort eine WM ausrichten zu wollen. Nicht mein Problem, wenn das jetzt überall zu einem Aufschrei der Empörung und zu politischen Forderungen führt. Dachte wirklich jemand, man könnte mit ein paar Trikot-Designs und woken Armbinden die Kultur eines Landes aushebeln? Ziemlich selbstgefällig und ziemlich blauäugig.

Als selbsternannte Moralpolizei der Welt sind wir uns das jetzt wohl schuldig. Es gibt ein Wort dafür, es heißt „Gratismut“. Gastgeber, deren Regeln mir nicht zusagen, würde ich nicht belehren und brüskieren sondern einfach fernbleiben. Das ist auch ein Statement! Es kann so einfach sein.

Wie ich vor kurzem gelesen habe, sind nun jedoch auch dem Gratismut Grenzen gesetzt worden. Die geplanten „One-Love“ Armbinden für Solidarität, Toleranz und sonstige Worthülsen wurden wieder eingestampft. Während man gerade Twitter in Grund und Boden verdammt, weil sich der neue Besitzer für freie Meinungsäußerung stark macht, veranstaltet die FIFA eine Fußball-Weltmeisterschaft in einem Land, das bekannterweise Frauen diskriminiert und Homosexuelle kriminalisiert … und empört sich nun darüber.

Das konnte nun wirklich niemand vorhersehen. 🤔 Fast schon lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

Fussball ist irgendwie seltsam geworden.

Was waren das noch für Zeiten, als die Deutsche Nationalmannschaft noch so hiess, ein Trikot mit den Nationalfarben trug und ausser der Anzahl von Toren kaum etwas von Interesse war. Heute steigen elitäre Men in Black in ein Flugzeug, nur Eingeweihte wissen, dass es sich um die Deutsche Nationalmannschaft handelt, heute wird nicht mehr über Spielerauswahl- und Aufstellung diskutiert sondern über Armbinden und politische Statements.

Ich war seit jeher Freund von Frauenrechten, großer Fan von „One Love“ , von Freiheit und Menschenrechten. Daher mache ich übrigens auch grundsätzlich keinen Urlaub in Ländern, die das etwas anders sehen. Sich über eine WM in Katar empören und in Dubai Urlaub machen, genau mein Humor. Mir haben die beruflichen Aufenthalte dort für ein Leben gereicht, um zu wissen, was ich NICHT unterstützen möchte.

Für viele andere kommt all das nun tatsächlich überraschend. Man muss nicht alles verstehen 🙂

Lifestyle, Seelenmarzipan

Two Ladies in London <3

Two Ladies in London ✨️ So little time and so much to see …

Daher starteten wir unsere London Tour im November am frühen Freitag Abend, gleich nach der Ankunft, mit einem Spaziergang in South Kensington. Vom Hotel aus war es nur ein Katzensprung bis zur Lichterpracht von Harrods doch vorher machten wir noch einen ausgiebigen Abstecher zum Victoria und Albert Museum, das am Freitag Abend ebenfalls bis 22 Uhr geöffnet hat. Der Eintritt dort ist gratis, wie in fast allen Museen in London.

Wer sich das entgehen lässt, ist selbst schuld. Hier findet man die größte Sammlung von Kunstgewerbe und Design der Welt. Immer wieder zum niederknien schön und beeindruckend!

Bei Harrods ist das Motto der diesjährigen Festdekoration „the fabulous world of Dior“. „Fabulous“ trifft es ganz gut, was dort für die Sinne geboten wird. Der Anblick der Fassade im Zuckerbäcker-Lichterglanz ist einfach nur atemberaubend.

Trotzdem blieben wir zum späten Abendessen nicht in einem der zahlreichen eleganten Restaurants des Nobelkaufhauses sondern suchten uns ein kleines Bistro mit genial kitschigem Interieur, um nach einem langen Tag endlich auf unseren Ausflug anzustoßen und einen Happen zu essen.

Weiter ging unser Streifzug durch London am nächsten Tag in Covent Garden. Dort wollten wir mitten in dem bunten Treiben der Market Hall frühstücken. Um Zeit zu sparen, fuhren wir mit dem Taxi ins Herz der Innenstadt und genossen bei dieser Gelegenheit gleich etwas Sight-Seeing.

Covent Garden ist bunt, jung und wunderschön.

Es gibt dort jede Menge Restaurants, Bars und Cafes, wo man sich einfach hinsetzt und den Künstlern zuschaut. Am Wochenende gibt es auch jede Menge Musik, viele Musikstudenten spielen dort und hoffen, entdeckt zu werden. So könnte jeder Tag beginnen …

Was wäre ein London Besuch ohne die klassischen Highlights, wie London Bridge, Tower und Buckingham Palace? Daher hatten wir Tickets für einen der beliebten Hop on – hop off Busse gebucht, die durch London touren und ihre Passagiere zu allen Touristen Attraktionen bringen. Man steigt nach Belieben aus und ein, je nachdem, was man besichtigen möchte.

Wir hoppten nur on und nicht off 🙂 und blieben die gesamte Stadtrundfahrt gemütlich sitzen, während ich bei jedem Wahrzeichen der Stadt endlich alles loswerden konnte, was mir über Englische Geschichte so einfiel. Es war viel … englische Geschichte ist meine große Leidenschaft, der Audio Guide hatte keine Chance, auch einmal zu Wort zu kommen …

Nachdem alle Englischen Königinnen einmal durch waren, war es höchste Zeit für den nächsten Punkt der to do Liste:

Die prachtvollen Einkaufsstraßen entlang flanieren.

Regent Street, Oxford Street und co, wo sämtliche bekannten Modedesigner ihre Flagstores unterhalten. Luxus, Glitzer, verschwenderische Pracht und Design, Weihnachtsdekoration und Lichterglanz, soweit das Auge reicht. Mode, Spielzeug, Schuhe, Porzellan, Tee und Bücher … wir stärkten uns mit einem Kaffee und tauchten ein, in das Shopping-Paradies von London.

Mittlerweile war es dunkel geworden und ein Straßenzug nach dem anderen schaltete die märchenhafte Weihnachtsbeleuchtung ein. Riesige Engel über der Regent- Street, Sternenregen über der Oxford-Street und kunterbunte, magische Lichterinstallationen über der Carnaby Street, wo wir schließlich zum Abendessen Stop machten. London wirkt in diesem Licht wie ein einziges Märchenland, man muss nicht einmal Alkohol trinken, um berauscht zu sein.

Auf der Taxifahrt zurück zum Hotel hatten wir noch einmal reichlich Gelegenheit, die Lichterpracht in ihrer Gesamtheit zu bestaunen. Jede Straße, jedes Gebäude, jedes Schaufenster strahlt und funkelt. In der Vorweihnachtszeit wird London zu einem gigantischen Schatzkästchen aus Schleifen, Kugeln und Lichtern, weder Neonlichter noch Bling-Bling sondern klassisch und feierlich. Keine andere Stadt kann hier mithalten.

Umziehen, Schuhe wechseln und weiter ging es 🙂

South Kensington, mit seinen Museen, großflächigen Parks, eleganten Gärten und sorgfältig gestalteten Grünanlagen, ist mein absolutes Lieblingsviertel. Nach dem Trubel der Innenstadt war ein gemütlicher Abendspaziergang, vorbei an den prachtvollen Bauten mit viktorianischem Flair, genau das Richtige, um wieder einen Gang herunterzuschalten. Es gibt dort zahlreiche Restaurants, Bars und Bistros, eines schöner, als das andere … und in einem von ihnen beendeten wir unseren Streifzug durch Londons Straßen.

Bye-bye London … bis zum nächsten Mal ❤

#London

#CoventGarden

#Christmaslights

#SouthKensington

#Harrods

Aufreger

Habt ihr ein Paypal Konto? Vorsicht!

Habt ihr ein Paypal Konto? Vorsicht! Dann solltet ihr gut aufpassen, was ihr auf den Social Media postet! Denn Paypal hatte vor, „Erziehungsmaßnahmen“ gegen die Kunden einzuführen. Die auch bei uns sehr beliebte amerikanische Bezahlplattform drohte willkürlich generierte Geldstrafen gegen die eigenen Kunden an.

Zum Glück konnte sich diese schöne Innovation für mehr „Wokeness“ ihrer Kunden nicht durchsetzen … noch nicht. Sie erhielten ordentlich Gegenwind. Was war passiert?

PayPal, einer der größten Online-Zahlungsdienstleister der Welt, teilte mit, dass sie zukünftig 2.500 Dollar von Nutzer-Konten abbuchen und einziehen würden, die „Fehlinformationen“ und „Hassreden“ verbreiten. Die Empörung ließ nicht auf sich warten, Wer lässt sich schon gerne 2500 Euro stehlen, weil der eigenen Bank nicht gefällt, was man von sich gibt. Und da wäre noch das kleine Problem:

Wer definiert, was „Hassrede“ und „Fehlinformationen“ sind?

Wer die Entwicklung der offiziellen Nachrichten über Schutz, Sinn, Nutzen und Risiken der Impfung über die letzten Jahre verfolgt hat, der weiß, wie schnell sich Fehlinformationen in Fakten verwandeln können und Fakten in Fehlinformationen …

Das Vorhaben, zukünftig die eigenen Kunden bestehlen zu wollen, veranlasste viele Kunden zur Abwanderung. Auf Twitter und anderen Social Media posteten zahlreiche PayPal-Kunden, dass sie ihre Konten wegen dieser Ankündigung gelöscht haben oder zur Konkurrenz wechseln werden.

Für mich gut nachvollziehbar. Denn wo sind wir mittlerweile gelandet, wenn ein Unternehmen darüber verfügt, was du sagen darfst und sich anmaßt, dein Geld einzubehalten, wenn der Inhalt missfällt.

Kurz darauf teilte die Firma PayPal in einer offiziellen Stellungnahme mit, dass sie versehentlich eine „Fehlinformation“ versendet hätten und „nie beabsichtigt war, solche Richtlinien durchzusetzen“. Fehler dieser Art scheinen sich bei Paypal zu häufen, denn in Großbritannien hatte man nur wenige Wochen vorher die Konten von Kunden eingefroren, die eine für Paypal ungute politische Meinung vertraten. Auch das wurde als Fehler deklariert, nachdem die Proteste hohe Wellen schlugen.

Entweder sitzen bei Paypal nur Praktikanten an den entscheidenden Hebeln … oder … das überlasse ich gerne der Vorstellungskraft meiner Leser. Probieren kann man es ja mal, mal sehen, ob man damit durch kommt 😉

Schöne neue Welt … Und ein Grund mehr, warum ich vehement gegen die Abschaffung von Bargeld bin. Gibt es einmal nur noch digitale Währungen, sind solchen „Diebstählen“ für Fehlverhalten, Tür und Tor geöffnet.

Soll hinterher niemand sagen, er hätte es nicht gewusst 🙂

Aufreger

Was darf man heute noch sagen?

Eine seltsame Frage, in einem Land, das seine Meinungsfreiheit gerne und stolz anpreist.

Schließlich sind wir nicht in der Türkei, wo die Medien- und Meinungsfreiheit beständig weiter beschnitten wird und Amnesty International eindringlich warnt, dass die türkische Regierung mit einem „vage formulierten Desinformationsgesetz“ die Meinungsfreiheit unter dem „Deckmantel der Bekämpfung von Falschmeldungen“ einschränken würde und damit ein Klima der Angst geschaffen würde.

Wir sind auch nicht in Moskau, wo Kritiker der Regierung mit drakonischen Haftstrafen rechnen müssen, sollte die Berichterstattung über die russische Armee nicht nach Wunsch ausfallen. Auch dort müssen die Bürger für die Verbreitung kritischer Informationen über den Krieg in der Ukraine mit bis zu 15 Jahre Haft rechnen. Es wurde ein Gesetz erlassen, durch das die Weitergabe von „falschen“ Berichten“ zur Straftat wird.

Zum Glück leben wir in Deutschland, wo bekanntermaßen jeder zu jedem Thema seine Meinung kund tun darf, wo Wissenschaftler weder diskreditiert, noch ausgegrenzt werden, wenn sie ihre Erkenntnisse oder Thesen diskutieren möchten. Ein Land, das respektvollen Umgang und Wokeness auf allen Bannern trägt.

Es sei denn natürlich, man ist eine alte Umweltsau, ein lästiger Boomer, Feministin alter Schule, ein dreister SUV Fahrer, ein gieriger Unternehmer, ein „umstrittener“ Wissenschaftler, ein gecancelter Künstler, man ist ungeimpft oder Wähler/Politiker einer falschen Partei. Dann werden die Regeln außer Kraft gesetzt.

Das ist manchmal nicht ganz einfach nachvollziehbar aber wir üben das jeden Tag aufs neue. Ein spannendes Spiel, ein bisschen russisch Roulette, denn wer die Regeln nicht verstanden hat oder sich auf den Schutz des Grundgesetzes verlässt, der ist schnell raus aus dem Spiel, verliert die wirtschaftliche Existenz, die Werbepartner, erhält Boykottaufrufe, wird diskreditiert, gecancelt, auf den Social Media gesperrt und trägt fortan das Prädikat „umstritten“ vor jeder namentlichen Erwähnung.

Um einige dieser Regeln ein wenig nachdrücklicher zu machen, gibt es nun auch in Deutschland ein neues Gesetz:

Bis zu drei Jahre Haft für das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen von Völkermord oder Kriegsverbrechen. Unsere Regierung fand, man müsste etwas härter durchgreifen.

Diese Änderung/Verschärfung des bereits bestehenden Gesetzes wurde erstaunlicherweise ohne Debatte im Bundestagsplenum verabschiedet, sie wurde einfach an ein unscheinbares Reformgesetz zum Bundeszentralregister angehängt. Diese leise Gesetzesverschärfung, ohne Diskussion, hat auch einige Juristen verstört. In der Süddeutschen Zeitung wurde der Justizjournalist Ronen Steinke mit den Worten „demokratisch unlauter“ zu diesem Verfahren zitiert. Der neu zugefügte Absatz im Paragraphen zur „Volksverhetzung“ sieht bis zu drei Jahre Haft vor, wenn jemand Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen „öffentlich billigt, leugnet oder gröblich verharmlost“.

Bisher war in Deutschland eindeutig klar:

Die Leugnung des Holocaust ist strafbar und wird streng geahndet. Ein Gesetz, so wichtig, wie unmissverständlich! Die neue Regelung beinhaltet jedoch nicht nur historisch unstrittige Sachverhalte sondern auch Konflikte und Kriegsverbrechen der Gegenwart.

Was passiert nun, wenn Kriegsverbrechen verharmlost oder geleugnet werden, über die noch kein internationales Gericht urteilte? Sollen Deutsche Amtsgerichte nun über Kriegshandlungen und Kriegsverbrechen urteilen, die am anderen Ende der Welt stattfinden, eine Aufgabe, die bisher internationalen Gerichten und hoch spezialisierten Ermittlerteams zukam?

Schwierige Fragen, die sicher noch viele Gerichte in der Zukunft beschäftigen werden. Fakt ist jedoch, die Summe der Dinge, die nicht mehr erwähnt, ausgesprochen , diskutiert oder thematisiert werden dürfen, die Anzahl der Menschen, Portale, die man besser nicht kennt und nicht besucht, nimmt jeden Tag zu.

Jeden Tag verschwinden Seiten und Personen von Facebook und anderen Social Media , wer nicht zu ihnen gehören möchte, sollte sich jedes Bild, jedes Wort, jeden Satz und jedes Thema gut überlegen. Die offiziell nicht vorhandene Zensur im Netz ist allgegenwärtig, wird größtenteils von Maschinen und Algorithmen vorgenommen. Oftmals erfahren die Bestraften nicht einmal den Grund für ihre Sperren oder warum ihre Reichweite künstlich eingeschränkt wurde.

Was darf man heute noch sagen? Die Unsicherheit wächst beständig.

Es ist in der Summe nicht nur traurig sondern beklemmend, wie wenig Meinungsvielfalt übrig bleibt. Schade, dass das kaum jemanden interessiert oder gar stört. Mich stört es enorm, denn es schränkt auch meinen Themenkorridor sehr ein.

Ich habe einige meiner Beiträge bereits gelöscht … denn wer weiß, am Ende fällt der Aufruf zum Frieden vielleicht auch bereits unter das neue Gesetz.

Wir leben in seltsamen Zeiten.

Seelenmarzipan, Tierschutz

Jimmy <3

Hallo ihr lieben Menschen,

seit das Glück endlich auch bei mir an die Türe geklopft hat, seit mein letzter Weg mich auf magische Weise zu dem Ort führte, nach dem ich mich mein ganzes Pferdeleben lang vergeblich gesehnt hatte, ist alles anders. Und dafür musste ich nicht einmal erst sterben. Ich lebe jetzt im Pferde-Paradies auf Erden. Jeder Tag ist ein guter Tag. Die schmerzenden Knochen begannen wieder zu heilen, mein stumpfes Fell begann zu glänzen, ich fand Freunde und vielleicht könnt ihr es in meinen Augen lesen:

Meine Seele heilte ❤

All das verdanke ich euch, Lunas Sternengarten- Gang und vor allem den lieben Menschen, die mir ein Zuhause schenkten. Es sind harte Zeiten und jetzt mussten auch meine Menschen um Hilfe bitten. Danke für eure zahlreichen Spenden und für all die lieben Worte.

Es bedeutet uns viel, allen Pferden, die bei der Interessengemeinschaft Freizeit mit Pferden und Pferdeschutz e.V. Zuflucht und Sicherheit fanden.

Heute Nacht hat Luna mir im Traum erzählt, dass wir auch die Spenden aus www.Lunas-Sternengarten.de mit erhalten werden, damit unsere Versorgung gesichert werden kann.

Daher an dieser Stelle ein glückliches Dankeschön an euch, liebe Menschen und an Luna und Ballerina, die im Sternengarten die Fäden zogen.

Euer dankbarer Jimmy ❤

Aufreger, Tierschutz

882,50 Euro die meine Halsschlagader zum Pochen bringen. Der Bund der Steuerzahler hat das Schwarzbuch 2022/23 veröffentlicht.

58. 882,50 Euro ist ungefähr die Summe, die benötigt wird, um rund 1000 hungrige und heimatlose Straßenkatzen ein ganzes Jahr durchzufüttern. Das wären grob gerechnet etwa 20 Cent pro Katze und Tag.

20 lumpige Cent, die den Unterschied machen, ob so ein armes Wesen elend verhungert oder zumindest ein halbwegs würdiges Leben auf der Straße führen kann. Kastrationen und medizinische Versorgung kommen natürlich noch dazu. 58. 882, 50 im Jahr ist in etwa der Betrag, den ich/wir allein für ein einziges unserer zahlreichen Tierschutz-Projekt jeden Tag aufs neue zusammen betteln müssen, damit diese Tiere nicht sterben.

Daher sprang mir diese Zahl besonders ins Auge, die der Bund der Steuerzahler in seinem neusten Bericht mit aufgelistet hatte. Die jährliche Liste der Verschwendung von Steuergeldern. Euer Geld, mein Geld … sie ist lang und nichts für zartbesaitete Gemüter … Nicht , dass sich durch diese Liste im sogenannten „Schwarzbuch“ der Steuerschande jemals etwas ändern würde, es ist eher schlimmer geworden- Trotzdem ist es ab und an gut, sich bewusst zu machen, WARUM für so viele wichtige soziale Belange kein Geld vorhanden ist.

Die eigentlich dafür vorgesehenen Steuergelder sind nicht weg … sie wurden nur für andere „wichtige Belange“ ausgegeben.

Baden-Württembergs Landesregierung ließ sich etwas ganz Besonderes einfallen, um eure Steuern sinnvoll anzulegen. Sie wollte die Rad-Pendler belohnen. Stichwort: Pendler Brezeln

An fünf Werktagen (Mai und Juni) konnten sich Radfahrer bei einer der rund 650 teilnehmenden Bäckereifilialen eine sogenannte gratis „Pendler-Brezel“ abholen. Als Nachweis im Geschäft genügte ein Fahrradhelm. Ich bin mir nicht sicher, ob arme Rentner auch etwas erhielten, die mit dem Rollator in die Bäckereien kamen, ohne Fahrradhelm 😉 .

Wie das baden-württembergische Verkehrsministerium bestätigte, kostete diese kleine Aktion den Steuerzahler 58.882,50 Euro.

Mir wäre da auch in Baden Württemberg das ein oder andere eingefallen, wo Steuergelder vielleicht nicht ganz so „grün“ und medienwirksam aber dafür sinnvoller, weil dringender benötigt, hätten ausgegeben werden können. Hätte, hätte, Fahrradkette, hehe..

Jetzt sind sie weg, die 58.882,50 Euro. Man kann ja die Steuern weiter erhöhen, wenn es für den Rest nicht ausreicht. Vermutlich hat unsere Regierung bereits ein paar schöne Pläne dafür in Petto …

Das arme Wesen auf dem Bild stammt von deutschen Straßen, denn auch hierzulande herrscht große Not, es interessiert nur leider niemanden.

Falls ihr gerne ein winziges bisschen mithelfen möchtet: Stefanie Schlüter aus unserem Team kümmert sich um die Straßenkatzen aus Deutschland und würde sich riesig über etwas mehr Hilfe in ihrer Teaming-Gruppe freuen. Ein Euro pro Monat … sie sind dringend darauf angewiesen, denn es gibt keinerlei Unterstützung.

Die 58.882,50 Euro waren ja leider bereits auch in diesem Jahr anderweitig vergeben, diesmal für gratis Brezeln. Man muss Prioritäten setzen ❤

https://www.teaming.net/notfallkatzen&#8230;

Meine Leseempfehlung: Das Schwarzbuch vom Bund der Steuerzahler. Gänsehaut und ein spannendes Leseereignis garantiert 🙂

Tierschutz

Die Krux mit der Kuhmilch

Nein, das wird kein Veganer Kampfpost. Eigentlich würde ich nur gern erklären, warum ich durchaus verstehe, wenn Menschen immer öfter nach wohlschmeckenden Alternativen zu Kuhmilch greifen oder ganz darauf verzichten.

Hinter jedem Liter Milch, hinter jedem Joghurt, jedem Quark, jedem Milcheis, jedem Käse und leider auch hinter jeder Tafel Vollmilch Schokolade steht so ein Wesen wie die kleine Samanta auf dem Bild, das für diesen Genuss Leid erfährt.

Ohne Kälbchen keine Milch, denn Milch ist die Muttermilch der Kühe. Laut Umfragen weiß das nach wie vor nicht jeder. Nein, Kühe geben nicht Milch, wie Apfelbäume ihre Äpfel. Kühe müssen dafür künstlich besamt, geschwängert werden. Erst dann fließt die begehrte Körperflüssigkeit, die wir als Grundnahrungsmittel für uns vereinnahmt haben.

Entweder wir trinken sie oder das Kälbchen, für das die Natur sie eigentlich bestimmt hat. Die Kälbchen sind dabei natürlich störend und werden deshalb von den Müttern getrennt oder vom Trinken abgehalten.

Säugetiere heißen Säugetiere, weil sie säugen und nicht, weil man sie nach der Geburt irgendwo fern von der Mutter verwahrt oder mit Ersatznahrung füttert. Hinter Milch steht nicht nur Genuss sondern auch jede Menge Leid … und auch Tod. Wer einmal gehört hat, wie Kuhmütter und ihre Kälber nach der Trennung verzweifelt nacheinander rufen … oftmals wochenlang …der versteht.

Felicitas war eines der unzähligen Kälbchen, dessen Tage angezählt waren. Jetzt ist sie in der Obhut der RinderKinder im Glück. Sie wird zwar leider nach wie vor nicht das erhalten, was für jedes Kind, ob Tier oder Mensch, essentiell ist, die Nähe zur Mutter … aber sie darf leben. Eure Spenden haben mit dazu beigetragen und daher wollte ich die Kleine gerne hier vorstellen.

Nein, das hier ist kein Veganer Kampfpost. Ich würde mir nur wünschen, dass man zumindest versteht, warum Pflanzenmilch eine schöne Sache ist und keine überspannte Modeerscheinung.

Felicitas könnte uns das wahrscheinlich anschaulich erklären.

❤
Aufreger

Die Welt ist bunt und mache Bewohner sind ziemlich irre …

Dieser Gedanke ging mir spontan durch den Kopf, als ich verschämt meine kleinen batteriebetriebenen Lichterketten im Vorgarten anbrachte. Darf man das heute überhaupt noch?

„Nein! Das ist fahrlässige Verschwendung von Ressourcen, unsolidarisch und überhaupt, im Dunkeln ist es auch ganz OK“, argumentieren Klimaschützer und hardcore Energiesparer.

In Saudi Arabien lacht man nur über derlei Anstrengungen. Über dumme Menschlein, wie mich, die mehr oder weniger freiwillig Lebensqualität aufgeben, die frieren und um ihre Existenz bangen, um die Welt zu retten. In Saudi Arabien bangt man weniger, dort wird für die asiatischen Winterspiele 2029 gerade das nächste gigantische Großbauprojekt aus dem Boden gestampft. Das Berggebiet „Trojena“ mit der derzeit in der Bauphase befindlichen, künstlichen Planstadt „Neom“ erhielt den Zuschlag und darf die Winterspiele ausrichten.

Man mag sich fragen, was dort olympische Spiele zu suchen haben, denn auch wenn die Temperaturen im Winter zeitweise bis auf den Gefrierpunkt sinken, es kann und wird kein Schnee fallen, die Region ist staubtrocken. Sämtliche Wettkämpfe werden auf Kunstschnee ausgetragen. Klingt super klimafreundlich … Das gesamte Projekt ist der feuchte Traum eines jeden Klimaschützers, wenn auf 26.500 Quadratkilometern eine neue, futuristische Stadt für rund 500 Milliarden Euro entstehen soll.

Man sagt, der Kronprinz möchte damit gerne demonstrieren, dass Saudi-Arabien auf dem Weg in eine moderne Industrienation ist, in der Unterhaltung und Tourismus eine wichtige Rolle spielen. Das Wort „nachhaltig“ wird dabei gerne verwendet. So soll die Energie für den Kunstschnee der Winterspiele zu hundert Prozent aus natürlichen Quellen kommen, vermutlich kommen die gigantischen Mengen Wasser, die dazu benötigt werden, ebenfalls aus „natürlichen Quellen“ und werden hoffentlich nicht fehlen, wo man sie abzieht, damit man in der Wüste Eiskunstlauf betreiben kann … auch in der Wüste leben Tiere, sie weichen sicher gerne für Tourismus, Unterhaltung und Sport.

Offensichtlich hat das für die Vergabe solcher Spiele zuständige Komitee noch nie davon gehört, dass andere gerade bittere Einschränkungen für das Klima und zum Thema Energiesparen hinnehmen müssen.

In unseren Breitengraden wird gefroren, werden Existenzen und Arbeitsplätze für das Klima geopfert.

Während man an anderer Stelle emsig daran arbeitet, riesige Mengen künstlichen Schnee zu erzeugen, wo sonst niemals welcher liegt und Unmengen Wasser zu vergeuden, es dorthin zu schaffen, wo sonst keines von der Natur vorgesehen war. Energiesparen hat viele Gesichter …

Vielleicht sollten unsere Klimakleber nach Saudi-Arabien fliegen und sich dort irgendwo auf eine der hell beleuchteten Prachtrassen kleben anstatt schwer arbeitende Menschen auf ihrem Weg zum Arbeitsplatz zu behindern.

Auch ein energisches „how dare you “ von Greta vermisse ich bislang.

Vielleicht sollte ich doch ein oder zwei Lichterketten mehr in meinem Vorgarten anbringen. Denn verarschen kann ich mich auch allein …

Aufreger, Tierschutz

Heute ist Welttierschutztag – Kein Tag zum Feiern sondern eine Erinnerung an erbärmliche Politik, an gesellschaftliches Versagen und an die erbarmungslose Grausamkeit der menschlichen Spezies.

Was hat sich geändert, verbessert in Sachen Tierschutz?

Man muss nicht in weit entfernte Länder schauen, um festzustellen, wie rückständig und grausam unser Verhalten den tierischen Mitgeschöpfen nach wie vor ist.

Flächendeckende Kastrationspflicht, um zumindest die weitere Vermehrung der unzähligen vernachlässigten, kranken, hungrigen und heimatlosen Katzen zu verhindern? Fehlanzeige!

Abschaffung der grausamsten Auswüchse in Sachen Massentierhaltung, Anbindehaltung im Stall, Kastenstand bei Muttersauen, Langstrecken-Tiertransporte? Fehlanzeige!

Nachhaltige finanzielle Unterstützung und Absicherung der Tierheime, Wildtierstationen und Gnadenhöfe? Fehlanzeige!

Wurde die dramatische Situation der Stadttauben verbessert? Taubenhäuser in jeder Stadt und ein Verbot des Brieftaubensports, bzw der sogenannten „Wettflüge“, auf denen jedes Jahr Hunderttausende dieser sozialen und friedlichen Vögel bewusst in den Tod geschickt werden? Fehlanzeige!

Humanere Bedingungen und nachhaltige Verminderung von Tierversuchen? Fehlanzeige!

Feiern wir doch heute, am Welttierschutztag die Universitätsklinik Düsseldorf, die in einer öffentlichen Abstimmung der „Ärzte gegen Tierversuche“ für die grausamsten und absurdesten Tierversuche der Jahre 2021 und 2020 zum Sieger gekürt wurde.

Habt ihr Angst vor dem Zahnarzt? Für einige arme Beagle wurde der Albtraum Realität.

Der Negativpreis „Herz aus Stein“ des Vereins Ärzte gegen Tierversuche geht in diesem Jahr an die Universität Düsseldorf.

Zitat:

„Die „Forscher“ der Poliklinik für zahnärztliche Chirurgie des Universitätsklinikums Düsseldorf zogen den Beagle-Hunden jeweils 10 Zähne und frästen Löcher in ihre Kiefer.

Dann wurden ihnen zwei weitere Zähne gezogen und Teilstücke dieser Zähne in die zuvor gefrästen Löcher eingelegt.

In einer dritten Operation wurden dann Titanimplantate in die im Kiefer eingewachsenen Zahnstücke geschraubt.

Drei Wochen danach wurden die Hunde getötet.“

Herzlichen Glückwunsch, liebe Universitätsklinik Düsseldorf. Am heutigen Welttierschutztag gehen meine guten Wünsche an euch, möge Karma vergelten, was unsere Gesetze leider nach wie vor hofieren und honorieren.

Wurden den armen Hunden die Stimmbänder durchtrennt, weil ihre Schmerzlaute und das verzweifelte Jammern störten, wie das nach wie vor bei grausamen und schmerzhaften Tierversuchen üblich ist oder wurden sie einfach irgendwo in ihren Eisenkäfigen fixiert und abgestellt, bis die wissenschaftliche Neugierde befriedigt war?

Herzliche Glückwunsch zum Welttierschutztag, liebe Bundesregierung, die alte und die neue. Möge Karma euch für eure Lobbyarbeit, für euer Versagen und für euer Wegsehen angemessen belohnen.

Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen, am Welttierschutztag 2022. Jedenfalls nichts, was den Namen „Tierschutz“ i unserem Land auch nur ansatzweise verdient.

#welttierschutztag

#HerzausStein

#TierversuchesindVerbrechen

Quelle: https://www.geo.de/…/-herz-aus-stein-2022—schlimmste…